
News: Xi Jinping besucht Kim Jong Un, Nordkorea, Internationale Atomenergiebehörde IAEA, Erfolg der AfD
Die Lage am Morgen Treffen sich zwei Autokraten in Pjöngjang Von Özlem Topçu Heute geht es um den Besuch von Chinas Xi bei Nordkoreas Kim, um die Sorgen der Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA und um...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Morgen Treffen sich zwei Autokraten in Pjöngjang Von Özlem Topçu Heute geht es um den Besuch von Chinas Xi bei Nordkoreas Kim, um die Sorgen der Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA und um die Frage, wie es mit der AfD so weit kommen konnte. 26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Besuch beim kleinen Bruder in PjöngjangHeute kommt es zu einem recht seltenen Aufeinandertreffen, das so manch nervöse Aufmerksamkeit aus dem Westen auf sich ziehen dürfte: Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping reist für zwei Tage nach Nordkorea, um Machthaber Kim Jong Un zu besuchen. Jahrestag des chinesisch-nordkoreanischen Freundschaftsvertrags. Es ist der erste Besuch des Chinesen seit 2019 in dem international weitestgehend isolierten Land.
Die Einzelheiten
Bild vergrößern Archivbild der Autokraten Xi (l. ) und Xi auf einem Bildschirm in einer Seouler U-Bahnstation: seltene Gelegenheit für die große Bühne Foto: Ahn Young-joon / AP Photo Damals wie heute ist es vor allem für den Nordkoreaner eine willkommene Gelegenheit, sich mit dem mächtigen Bruder aus China auf großer Bühne zu präsentieren. Oft hat er dazu ja nicht Gelegenheit.
Zuletzt hatte ja Xi in Peking großen Besuch empfangen: Erst US-Präsident Donald Trump und wenige Tage später Russlands Machthaber Wladimir Putin. Ein Treffen gleichwertiger Partner ist der Termin heute allerdings nicht, auch wenn in Pjöngjang die Vertreter zweier Atommächte zusammenkommen. Nordkorea hängt wirtschaftlich am chinesischen Tropf – ein Großteil des nordkoreanischen Exports, so unsere Peking-Korrespondentin Maria Stöhr, geht nach China.
Die Abhängigkeit dürfte Peking sehr gut gefallen, das seinen kleineren Nachbarn gleichsam als Pflegefall in der Nachbarschaft, wie auch als Pufferstaat gegen US-Truppen in Südkorea sieht (mehr dazu hier ). Was Peking nicht gefallen dürfte: Dass Kim zuletzt seine Abhängigkeit diversifizierte und neue Partner suchte. Nordkorea versorgt Russland sowohl mit Munition als auch mit Soldaten in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine.
»Xi dürfte Kim klarmachen, wer hier die echten Buddys sind«, sagt Maria. Mehr Hintergründe hier: Chinas Staats- und Parteichef besucht Nordkorea Anlagen zerstört – Uran nichtEs klingt zunächst wie ein extrem trockener Termin in der Vorschau: »Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) beginnt Sommersitzung« – aber die Themenliste der Behörde, die einerseits die friedliche Nutzung der Kernenergie fördern; und andererseits überwachsen soll, dass Nuklearmaterial nicht für militärische Zwecke abgezweigt wird, dürfte es in sich haben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





