
Olivia Rodrigo bringt Fans dazu, sich für die Zwischenahlen in den USA zu registrieren
Trump-Gegnerin Olivia Rodrigo bringt Fans dazu, sich für die Midterms zu registrieren Mit einem Gewinnspiel für ihr Festival ermuntert Olivia Rodrigo ihre Fans, politisch aktiv zu werden. Die Sängerin positioniert sich...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Trump-Gegnerin Olivia Rodrigo bringt Fans dazu, sich für die Midterms zu registrieren Mit einem Gewinnspiel für ihr Festival ermuntert Olivia Rodrigo ihre Fans, politisch aktiv zu werden. Die Sängerin positioniert sich immer wieder gegen US-Präsident Trump und versucht nun, junge Wähler zu mobilisieren. 24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Sängerin Olivia Rodrigo Foto: Evan Agostini / Invision / AP Olivia Rodrigo, 23, ermuntert ihre Fans, sich über die anstehenden Midterms in den USA zu informieren. Die Sängerin teilte ein Gewinnspiel für ihr »Daisy Chain Fields«-Festival.
Die Einzelheiten
Fans können zwei VIP-Tickets inklusive der Reise und Unterkunft fürs Festival gewinnen. Wer teilnehmen möchte, wird ermutigt, seinen Status als Wähler zu überprüfen, sich registrieren zu lassen oder Wahlinformationen anzufordern. Das Gewinnspiel teilte sie auf Instagram zusammen mit der gemeinnützigen US-Organisation HeadCount.
HeadCount arbeitet landesweit mit Musikern und Musikveranstaltungen zusammen, um das Bewusstsein für Bürgerrechte und Wahlbeteiligung zu stärken, und ist dabei laut eigenen Angaben bei über 1000 Konzerten und Festivals pro Jahr aktiv. Olivia Rodrigo gegen Donald TrumpEs ist nicht das erste Mal, dass Rodrigo ihre vorwiegend jungen Fans aufruft, sich als Wählerinnen und Wähler registrieren zu lassen und ihre Stimmen abzugeben. Bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen sprach sie sich für die demokratische Kandidatin Kamala Harris aus.
Gegen US-Präsident Donald Trump teilte sie immer wieder aus. Zuletzt, als das Department of Homeland Security ihren Song »all-american bitch« im November in einem ICE-Werbespot verwendet hatte. Darin wurden Einwanderer, die sich ohne gültige Papiere in den USA aufhalten, dazu aufgefordert, das Land zu verlassen.
Was Experten sagen
In dem Clip werden vor allem People of Color gezeigt, die von Mitarbeitern der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE festgenommen wurden. Der Beitrag wurde auch vom Weißen Haus geteilt. »Verwendet meine Songs niemals, um eure rassistische, hasserfüllte Propaganda zu verbreiten«, antwortete Rodrigo, deren Ur-Ur-Großvater aus den Philippinen in die USA gekommen war – damals in den Kommentaren zu dem Beitrag.
Im Interview mit dem Magazin »Dazed« sagte sie dazu vergangenen Monat: »Ich habe einfach nur auf meinem Handy gescrollt. Es war so zutiefst verstörend, diese Propaganda zu sehen, und die Tatsache, dass mein Song darin vorkam, hat mich noch wütender gemacht. Was sie da tun, ist so schrecklich, barbarisch und grausam.
Es macht mich wirklich traurig, in einem Land zu leben, das das für in Ordnung hält.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





