
Österreich: KPÖ siegt in Graz – FPÖ fällt auf den vierten Platz zurück
Zweitgrößte Stadt Österreichs Kommunisten gewinnen Wahl in Graz In der zweitgrößten Stadt Österreichs bleiben die Kommunisten an der Macht. Die KPÖ baute bei der Gemeinderatswahl ihren Vorsprung noch einmal aus....
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Zweitgrößte Stadt Österreichs Kommunisten gewinnen Wahl in Graz In der zweitgrößten Stadt Österreichs bleiben die Kommunisten an der Macht. Die KPÖ baute bei der Gemeinderatswahl ihren Vorsprung noch einmal aus. Entgegen dem Bundestrend landete die rechte FPÖ nur auf dem vierten Platz.
44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) Foto: Hans Klaus Techt / APA / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) hat die Gemeinderatswahl in Graz klar gewonnen und ihre Position als stärkste Kraft ausgebaut. Laut einer Hochrechnung vom Sonntagabend erhielt die Partei mehr als 36 Prozent der Stimmen und verbesserte sich damit deutlich im Vergleich zur Wahl 2021. Die kommunistische Bürgermeisterin Elke Kahr regiert Österreichs zweitgrößte Stadt seit 2021 in einer Koalition mit Grünen und Sozialdemokraten.
Mit dem aktuellen Wahlergebnis bestätigt sich so erneut eine politische Besonderheit in Österreich. Während die KPÖ in Graz dominiert, spielt die auf Bundesebene in Umfragen stärkste Partei, die rechtspopulistische FPÖ, bei der Kommunalwahl nur eine Nebenrolle und landet nach vorläufigem Ergebnis auf dem vierten Platz. Zweitstärkste Kraft wurde die konservative ÖVP, gefolgt von den Grünen.
Was Experten sagen
Die Sozialdemokraten fielen auf Rang fünf zurück. Koalitionsfrage ist offenOb die bisherige Stadtregierung aus KPÖ, Grünen und SPÖ fortgesetzt werden kann, ist trotz des Wahlsiegs der Kommunisten noch unklar. Die Sozialdemokraten hatten ihre weitere Regierungsbeteiligung im Vorfeld vom Wahlergebnis abhängig gemacht.
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Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





