
Papst Leo XIV.: Pontifex erhält Freiheitsmedaille in Philadelphia
Zum Jubiläum der USA Papst Leo wird für Einsatz für Freiheitsrechte in den USA geehrt Zuletzt fiel er als Kritiker von US-Präsident Trump auf. Nun wird Papst Leo XIV. in Philadelphia für sein Engagement für religiöse...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Zum Jubiläum der USA Papst Leo wird für Einsatz für Freiheitsrechte in den USA geehrt Zuletzt fiel er als Kritiker von US-Präsident Trump auf. Nun wird Papst Leo XIV. in Philadelphia für sein Engagement für religiöse und Meinungsfreiheit ausgezeichnet.
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Die Einzelheiten
beim Welternährungsprogramm (WFP) in Rom Foto: A. benedetti / CPP / Independent Photo Agency Int. / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
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positiv bewerten negativ bewerten Papst Leo XIV. Juli, am Vorabend des 250. Unabhängigkeitstages der USA, die Freiheitsmedaille des National Constitution Center in Philadelphia.
Was Experten sagen
Am Nationalfeiertag selbst besucht der aus den USA stammende Papst die süditalienische Insel Lampedusa, auf der alljährlich Tausende Geflüchtete landen. In der Begründung des Preiskomitees heißt es, mit der Auszeichnung werde der lebenslange Einsatz von Robert Prevost, dem heutigen Leo XIV. , für die Verteidigung von Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit gewürdigt.
Rechte, die von den Vätern der US-Verfassung im Ersten Verfassungszusatz festgeschrieben wurden. Das National Constitution Center, eine private Studien- und Bildungseinrichtung, die sich der Verbreitung des Wissens über die US-Verfassung widmet, verleiht die Medaille zum 38. Zu den früheren Preisträgern gehörten Nelson Mandela, Michail Gorbatschow und Kofi Annan, aber auch der Dalai Lama.
Papst bei Geflüchteten statt in den USADass Leo XIV. nicht zu den Nationalfeierlichkeiten in sein Geburtsland reist, hatte für Diskussionen gesorgt. Er selbst hatte erst am Montag eine aus seiner Sicht falsche Prioritätensetzung in der Weltpolitik kritisiert.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





