
Philippinen: Schweres Erdbeben vor Südküste löst Tsunamiwarnung für Region aus
Massive Schäden, Opfer befürchtet Schweres Erdbeben vor den Philippinen – Tsunamiwarnung für Region Vor der südphilippinischen Küste hat es ein heftiges Erdbeben gegeben, zahlreiche Gebäude in General Santos City sind...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Massive Schäden, Opfer befürchtet Schweres Erdbeben vor den Philippinen – Tsunamiwarnung für Region Vor der südphilippinischen Küste hat es ein heftiges Erdbeben gegeben, zahlreiche Gebäude in General Santos City sind eingestürzt. Für mehrere Länder gilt eine Warnung vor möglichen Tsunamiwellen. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Eingestürztes Gebäude in General Santos City im Süden der Philippinen Foto: Edwin Espejo / Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste der südphilippinischen Provinz Sarangani haben die Behörden eine Tsunamiwarnung für mehrere Küstengebiete auf der Insel Mindanao ausgegeben. Das Beben ereignete sich am Morgen um 7.
Die Einzelheiten
37 Uhr (Ortszeit) und erreichte nach Angaben des örtlichen Instituts für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) eine Stärke von 7,8. Bewohner zahlreicher Küstenregionen wurden aufgefordert, sich umgehend in höher gelegene Gebiete zu begeben. Zunächst hatte die US-Erdbebenwarte USGS die Stärke auf 8,2 beziffert, dies aber später ebenfalls auf 7,8 korrigiert.
Demnach fand das Beben in einer relativ geringen Tiefe von 55 Kilometern statt. USGS zufolge gab es auch zahlreiche, teilweise starke Nachbeben. Das Beben hat mindestens einen Menschen das Leben gekostet.
Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei in General Santos City im Süden der Philippinen der Nachrichtenagentur mit. Auf Facebook veröffentlichte Aufnahmen zeigten, wie in General Santos City ein Einkaufszentrum in sich zusammensackte und nur noch Trümmer hinterließ. An einem anderen Ort stürzte ein Gebäude auf dem Gelände einer Schule ein.
Was Experten sagen
Laut Polizei könnte die Opferzahl noch steigen. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





