
Polizei stoppt Auto in Hockenheim: 14 Mann in einem Auto sind (mehr als) einer zu viel
Polizeikontrolle in Hockenheim 14 Mann in einem Auto sind mehr als einer zu viel Was nach einer Showeinlage bei »Wetten, dass..?« klingt, stellt im Straßenverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Polizeikontrolle in Hockenheim 14 Mann in einem Auto sind mehr als einer zu viel Was nach einer Showeinlage bei »Wetten, dass..? « klingt, stellt im Straßenverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die baden-württembergische Polizei hat ein Auto mit 14 Insassen angehalten, darunter auch Kinder.
25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Verkehrskontrolle der Polizei Foto: Daniel Bockwoldt / dpa 14 Menschen in einem Auto mit nur fünf Sitzen: Die Polizei hat in Baden-Württemberg bei Hockenheim ein Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen, in dem sich insgesamt 14 Personen drängten – darunter sieben Kinder.
Die Einzelheiten
Für mehrere von ihnen fehlten die vorgeschriebenen Sicherungen, wie die Polizei mitteilte. Auf den Wagen waren die Beamten durch einen Hinweis aufmerksam geworden. Demnach meldete ein Augenzeuge am Samstagabend ein Auto auf der Landesstraße 723, das offenbar mit deutlich mehr Personen als erlaubt unterwegs war.
Eine Streife stoppte den Wagen wenig später und stellte fest: Neben dem 52 Jahre alten Fahrer saßen noch 13 weitere Menschen in dem Fünfsitzer. Mehr zum Thema Crashtest von ADAC und Stiftung Warentest: Völlig losgelöst – diese Kindersitze sollten Eltern meiden Von Lukas Kissel Ab in den Urlaub: Was muss im Auto dabei sein? Von Luana Partimo Kindersitze im Test: Teuer heißt nicht immer gut Besonders kritisch aus Sicht der Polizei: Für keines der sieben Kinder konnte der Fahrer einen geeigneten Kindersitz vorweisen.
Zudem waren die Kinder nicht mit den vorgeschriebenen Sicherheitsgurten gesichert. Der Mann wurde über die Verstöße belehrt, wollte sich dazu aber nicht äußern. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.
Was Experten sagen
Die Polizei nahm den Vorfall zum Anlass, um darauf hinzuweisen, »dass Sicherheitsgurte und geeignete Kindersitze keine bloßen Formalitäten, sondern lebenswichtige Schutzmaßnahmen darstellen. Bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten können Verkehrsunfälle zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen. Insbesondere Kinder sind auf einen alters- und größenangepassten Schutz angewiesen.
«Es sei zudem Pflicht, die »zulässige Anzahl an Fahrzeuginsassen sowie die vorgeschriebene Sicherung aller Mitfahrenden« stets einzuhalten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





