
Könige müssen keine Einkommensteuer zahlen: Charles III. will königliche Finanzen offenlegen
Buckingham Palace Charles III. will königliche Finanzen offenlegen Als erster britischer König will Charles III. seine Steuerzahlungen publik machen. Ziel sei eine größere Transparenz. Dazu veranlasst haben könnte ihn...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Buckingham Palace Charles III. will königliche Finanzen offenlegen Als erster britischer König will Charles III. seine Steuerzahlungen publik machen.
Ziel sei eine größere Transparenz. Dazu veranlasst haben könnte ihn Kritik am Königshaus nach Skandalen um den früheren Prinzen Andrew. 05 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Der König habe diesen Schritt ausdrücklich gewünscht: »Wir modernisieren und entwickeln uns weiter«. Foto: John Walton / PA Wire / dpa Charles III.
will als erster britischer König seine Steuerzahlungen offenlegen. Ziel sei eine größere Transparenz, berichteten britische Medien am Samstag unter Berufung auf den Buckingham Palace. Der König habe diesen Schritt ausdrücklich selbst gewünscht.
»Unser Ziel ist es, alle Elemente der königlichen Finanzen so zu erklären, dass mehr Klarheit und Zugänglichkeit entsteht«, wurde ein Sprecher des Königspalastes zitiert. »Um es einfach auszudrücken: Wir modernisieren und entwickeln uns weiter. «Die britische Rundfunkanstalt erklärte, die Steuerzahlungen des Königs sollten am Donnerstag als Teil des Berichts über die königlichen Finanzen veröffentlicht werden.
Was Experten sagen
Dieser umfasse auch die Steuer auf seine Gewinne aus dem Herzogtum Lancaster sowie Erträge aus den privaten Landsitzen des Königs, etwa Sandringham und Balmoral. Das Immobiliengeschäft, zu dem Anwesen im Norden Englands und Immobilien in Zentrallondon zählen, trägt zu großen Teilen zum Einkommen des Monarchen bei. Mehr zum Thema Royaler Staatsbesuch in Washington: Der König liest der US-Regierung die Leviten, und sie merkt es nicht mal Aus Washington, D.
berichtet Marc Pitzke Der Maler David Hockney trug gelbe Crocs sogar im Buckingham Palace. Sind die Schuhe jetzt wirklich cool? Von Anja Rützel Könige müssen keine Einkommensteuer zahlenDie britischen Könige und Königinnen müssen laut Gesetz keine Einkommensteuer, keine Kapitalertragsteuer und keine Erbschaftsteuer zahlen.
Königin Elizabeth II. begann aber 1993 damit, freiwillig Einkommensteuer und Kapitalertragsteuer zu entrichten. Charles wiederum hatte in seiner Zeit als Prinz of Wales seine Steuerzahlungen offengelegt, bevor er 2022 nach dem Tod seiner Mutter den Thron bestieg.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





