
Reform des Staatsfernsehens: Schwarzblende auf Ungarns Bildschirmen
Reform des Staatsfernsehens : Schwarzblende auf Ungarns Bildschirmen Von Christian-Zsolt Varga 10.07.2026, 00:16Lesezeit: 4 Min. Das bekamen die Zuschauer des staatlichen Rundfunks am Dienstag zu sehen: „Die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Reform des Staatsfernsehens : Schwarzblende auf Ungarns Bildschirmen Von Christian-Zsolt Varga 10. 2026, 00:16Lesezeit: 4 Min. Das bekamen die Zuschauer des staatlichen Rundfunks am Dienstag zu sehen: „Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen.
Wir bitten um Entschuldigung dafür, dass wir dies über viele Jahre hinweg dennoch getan haben! Die Nachrichtenberichterstattung wird vorübergehend ausgesetzt. “AFPMit schwarzem Bildschirm, einer Entschuldigung und der vorläufigen Einstellung des Nachrichtenbetriebs beginnt Ungarns neue Regierung den Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Die Einzelheiten
Das Tempo der Reformen sorgt auch für Kritik. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App „Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen. Wir bitten um Entschuldigung dafür, dass wir dies über viele Jahre hinweg dennoch getan haben!
Die öffentlich-rechtlichen Medien werden nun umgestaltet, damit sie in Zukunft unabhängig und glaubwürdig sind. Die Nachrichtenberichterstattung wird vorübergehend ausgesetzt. “ Diese Botschaft erschien am Dienstagnachmittag vier Stunden lang in weißen Lettern auf schwarzem Bildschirm beim staatlichen Hauptsender M1.
Gleichzeitig wurde die Website der Hauptnachrichtensendung, híradó. Auch dort lasen Besucher dieselbe Meldung. Im Hauptsender des öffentlich-rechtlichen Radios, Kossuth Rádió, lief nur noch Musik.
Was Experten sagen
56 Uhr – eine Anspielung auf das Jahr der ungarischen Revolution – nahm M1 sein Programm mit Péter Bacsós im Kommunismus zensiertem Film „Der Zeuge“ wieder auf, einem ikonischen Werk über den Stalinismus in Ungarn. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen 59 Tage nach ihrem Amtsantritt hat die neue ungarische Regierung von Ministerpräsident Péter Magyar damit sichtbar begonnen, eines ihrer zentralen Wahlkampfversprechen einzulösen: den Abbau der in 16 Jahren entstandenen Propagandamaschinerie der Orbán-Ära und die grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Magyar: „Sie logen nachts, sie logen tagsüber, sie logen auf allen Wellenlängen. Damit ist nun Schluss“Magyar kommentierte auf Facebook: „Ein historischer Tag. Heute ist die Ausstrahlung von Propaganda auf den Kanälen der öffentlich-rechtlichen Medien zu Ende gegangen.
Sie logen nachts, sie logen tagsüber, sie logen auf allen Wellenlängen. Damit ist nun Schluss. “Das unabhängige Portal telex.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





