
Rob Reiner: Sein letzter Sketch war ein Seitenhieb auf Donald Trump
Posthumer TV-Auftritt Rob Reiners letzter Sketch war ein Seitenhieb auf Donald Trump Donald Trumps Worte nach dem mutmaßlichen Mord an Regisseur Rob Reiner hatten im Dezember für Entrüstung gesorgt. In einem nun posthum...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Posthumer TV-Auftritt Rob Reiners letzter Sketch war ein Seitenhieb auf Donald Trump Donald Trumps Worte nach dem mutmaßlichen Mord an Regisseur Rob Reiner hatten im Dezember für Entrüstung gesorgt. In einem nun posthum ausgestrahlten Sketch weist Reiner den US-Präsidenten in die Schranken – mit galligem Witz. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rob Reiner als George Washington Foto: HBO Max Amerikas erster Präsident George Washington hätte sich einen Menschen wie Donald Trump nicht als Staatsoberhaupt vorstellen können: Das ist der Inhalt eines lange geheim gehaltenen finalen TV-Auftritts des mutmaßlich ermordeten Regisseurs und Hollywoodstars Rob Reiner. Der Sketch ist Teil der neuesten Folge der Show »Life, Larry, and the Pursuit of Unhappiness« von Autor und Komiker Larry David.
Die Einzelheiten
Reiner spielt darin George Washington, den ersten Präsidenten der USA. Reiner alias Washington spricht in dem nun ausgestrahlten Sketch vor einer Menschenmenge und erklärt, warum er selbst keine dritte Amtszeit anstreben würde. »Ich bin der Meinung, dass niemand mehr als zwei Amtszeiten als Präsident im Amt sein sollte, und ich hoffe, dass zukünftige Präsidenten meinem Beispiel folgen werden«, sagt Reiners als Washington.
Äußert genaue Fragen aus der MengeEin Zuschauer, dargestellt von Larry David, fragt Washington daraufhin, was denn wäre, wenn ein zukünftiger Präsident für eine dritte Amtszeit kandidieren würde. Washington verweist darauf, dass der US-Kongress in diesem Fall eine Verfassungsänderung verabschieden könnte, die das verhindern würde. Davids Figur gibt sich jedoch mit der Antwort nicht zufrieden: »Was, wenn ein Arschloch im Amt sitzt, so ein narzisstischer Mistkerl, der sich nicht an die Verfassung hält?
« Washington erklärt, dass das System der Gewaltenteilung in den USA das verhindern könnte. »Seid versichert: Selbst wenn dieser zukünftige Präsident gegen die Verfassung verstoßen würde, würden der Kongress der Vereinigten Staaten und der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten dies nicht zulassen. « »Aber was ist, wenn der Oberste Gerichtshof aus lauter Ja-Sagern besteht und der Kongress aus lauter Weicheiern, denen die Partei wichtiger ist als das Land?
«, fragt Davids Figur, bevor sie noch konkreter wird: »Er könnte die Präsidentschaft nutzen, um sich selbst und seine Familie zu bereichern. Er könnte Truppen in amerikanische Städte schicken, um amerikanische Bürger zu terrorisieren und sogar zu töten – alles nur, um davon abzulenken, dass er mit einem Pädophilen befreundet ist! « Er fügt hinzu: »Er könnte Universitäten angreifen, sogar die freie Presse, und jeden zum Schweigen bringen, der es wagt, ihn zu kritisieren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





