
Sacha Baron Cohen bringt Ali G zurück – und taucht in Wimbledon auf
Satirische Kunstfigur Sacha Baron Cohen bringt Ali G zurück und taucht mit Goldkette in Wimbledon auf Prominente sind bei Wimbledon-Finals keine Seltenheit. In diesem Jahr mischte sich aber eine besondere Kunstfigur...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Satirische Kunstfigur Sacha Baron Cohen bringt Ali G zurück und taucht mit Goldkette in Wimbledon auf Prominente sind bei Wimbledon-Finals keine Seltenheit. In diesem Jahr mischte sich aber eine besondere Kunstfigur unter die Zuschauer – obwohl dieser Tennissport für Ali G. eigentlich nur »eine miese Version von Tischtennis« ist.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Gelbgetönte Sonnenbrille, Goldkette, unverkennbarer Bart, krasser englischer Dialekt aus den Straßen Ost-Londons: Ali G ist zurück.
Die Einzelheiten
Die Kunstfigur, die Ende der Neunzigerjahre prominente und nicht prominente Leute von Noam Chomsky bis Donald Trump auf prollig-satirische Art interviewt hatte, machte den Comedian Sacha Baron Cohen weltberühmt. Immer wieder schlüpfte Cohen, heute 54, in die Rolle des Hip-Hop-Charakters, bekam eine eigene TV-Show und drehte 2002 den Kinofilm »Ali G in da House«. Doch ab 2014 war Ali G weitestgehend von der Bildfläche verschwunden.
Gerüchte um ein Comeback der Kultfigur kursieren schon länger. Zuletzt berichtete das Branchenblatt »Variety« , Cohen habe heimlich einen kompletten Film rund um den Satire-Charakter abgedreht. Ein Sprecher von Cohen wollte sich zunächst nicht äußern.
Bild vergrößern Sacha Baron Cohen im Kinofilm »Ali G in da House« Foto: NZ / COLLECTION CHRISTOPHEL / picture alliance Sacha Baron Cohen im Kostüm bei WimbledonNun aber heizte Cohen die Spekulationen selbst weiter an – und brachte Ali G als Zuschauer nach Wimbledon. Gut erkennbar in alter Kostümierung saß Cohen als Ali G im Publikum, filmte sich selbst, wie er das Tennisfinale der Männer (Lesen Sie hier alles zum Match zwischen Alexander Zverev und Jannik Sinner) süffisant kommentierte – und mit Trainingsjacke, Mütze und Goldkette den ziemlich formalen Wimbledon-Dresscode sprengte. Das Turnier sei, so Cohen in seinem Ali-G-Akzent, eine Art Weltmeisterschaft eines Sports namens Tennis, »was eine miese Version von Tischtennis ist«.
Was Experten sagen
Und da Tennis am besten auf Gras gespielt würde, wolle er davon jede Menge im Stadion verkaufen. In der Caption des Videos, das Cohen selbst auf Instagram teilte, schrieb er, andere Zuschauer könnten sich melden, sollten sie etwas kaufen wollen – »vor allem, wenn ihr gut ausseht«. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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