
Salmonellen-Ausbruch: EU-Behörden sehen Instant-Nudeln als Ursache
Lebensmittelsicherheit EU-Behörden machen Instant-Nudeln für Salmonellen-Ausbruch verantwortlich In 14 Ländern hat es in den vergangenen Monaten Salmonellen-Infektionen gegeben. EU-Lebensmittelwächter sehen Fertignudeln...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Lebensmittelsicherheit EU-Behörden machen Instant-Nudeln für Salmonellen-Ausbruch verantwortlich In 14 Ländern hat es in den vergangenen Monaten Salmonellen-Infektionen gegeben. EU-Lebensmittelwächter sehen Fertignudeln als Ursache – wobei die Fälle mit einer bestimmten Marke in Zusammenhang zu stehen scheinen. 36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schüssel mit Instant-Nudeln Foto: Wirestock / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Eine EU-Gesundheitsbehörde hat Instant-Nudeln für einen Ausbruch von Salmonelleninfektionen verantwortlich gemacht.
Zwischen November 2025 und Juni 2026 hat es in 13 EU-Ländern sowie Großbritannien 106 bestätigte Fälle gegeben, teilte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) am Mittwoch mit. Betroffen seien vor allem Kinder und junge Erwachsene. Mindestens 49 Personen mussten demnach stationär behandelt werden.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte am Dienstag in einer eigenen Mitteilung 104 bestätigte Fälle angegeben. »Aromatisierte Nudelprodukte sind die wahrscheinlichste Quelle eines derzeit andauernden, mehrere Länder betreffenden Infektionsausbruchs, wobei Hinweise darauf hindeuten, dass die Fälle mit Produkten derselben Marke in Verbindung stehen«, so die Behörden. Sie nannten den Anbieter nicht namentlich, gaben jedoch an, dass die Fälle im Zusammenhang mit dem Salmonellenstamm »Stanley« auf einen Hersteller in der Ukraine zurückzuführen seien.
Was Experten sagen
Unternehmen Reeva hat interne Untersuchung eingeleitetIn der vergangenen Woche hatte die Marke Reeva Foods in einer Erklärung auf einen »angeblichen Nachweis« von Salmonella Stanley in einer bestimmten Charge seiner Instant-Nudeln verwiesen. Diese seien auf dem baltischen Markt vertrieben und von Euro Food Service, einem ukrainischen Hersteller von Reeva-Produkten, produziert worden. Bild vergrößern Instant-Nudeln der Marke Reeva Foto: Manfred Segerer / IMAGO Das Unternehmen teilte mit, es habe eine interne Untersuchung eingeleitet und die Chargen aus dem Verkehr gezogen.
Als Folge davon seien Maßnahmen ergriffen worden, darunter unabhängige Labortests, behördliche Prüfungen, Umgebungsüberwachung und zusätzliche Präventivmaßnahmen. »Die Sicherheit unserer Verbraucher hat für uns oberste Priorität«, erklärte Reeva. Das Unternehmen betonte, mit den Behörden zusammenzuarbeiten.
Betroffen sind Nudelprodukte mit HühnergeschmackDen europäischen Behörden zufolge wurden Fälle in Österreich, Großbritannien, Tschechien, Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Polen und Schweden gemeldet.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





