
Schkeuditz: 72-Jähriger stirbt zwei Monate nach Angriff von Tiger Sandokan
Entlaufene Raubkatze in Sachsen Mann stirbt zwei Monate nach Tigerangriff Im Mai hatte ein Tiger aus privater Haltung einen Mann angegriffen, Einsatzkräfte erschossen das Tier. Nun ist der 72-Jährige gestorben....
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Entlaufene Raubkatze in Sachsen Mann stirbt zwei Monate nach Tigerangriff Im Mai hatte ein Tiger aus privater Haltung einen Mann angegriffen, Einsatzkräfte erschossen das Tier. Nun ist der 72-Jährige gestorben. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Tigergehege in Schkeuditz Foto: Heiko Rebsch / dpa Zwei Monate nach dem Angriff durch einen entlaufenen Tiger ist ein 72-Jähriger seinen Verletzungen erlegen. Das teilte die Leipziger Staatsanwaltschaft mit .
Die Einzelheiten
Demnach sei der Mann bereits am Freitag gestorben. Sein Leichnam werde nun obduziert. Seit dem Angriff habe er sich »ununterbrochen in stationärer Behandlung« befunden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen. Mehr zum Thema Er hieß Sandokan: Warum die Polizei in Sachsen einen Tiger auf der Straße erschossVon Peter Maxwill und Kristin Haug 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Vorfall in Sachsen: Tierschützer fordern nach Ausbruch von Tiger ein Durchgreifen der Bundesregierung 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Aus privater Haltung: Polizei erschießt bei Leipzig entlaufenen Tiger 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Die Raubkatze mit dem Namen Sandokan war einer von mehreren Tigern, die die ehemalige Dompteurin Carmen Zander, 52, in einem Ortsteil der Stadt Schkeuditz hielt. Der Mann war offenbar einer der Pfleger.
Mitte Mai hatte ihn das Tier angegriffen und sich aus seinem Gehege befreit. Der 72-Jährige hatte Beiß- und Kratzwunden und musste operiert werden. Zunächst hieß es, er sei nur leicht verletzt worden.
Nach kurzer Fahndung hatten bewaffnete Einsatzkräfte den Tiger in einer Gartenanlage unweit des Geheges aufspüren können. Dort wurde er erschossen , nach Angaben der Polizei zum Schutz der Bevölkerung. Das Landratsamt Nordsachsen gab später an, dass die Haltung der Tiere nicht den Mindestanforderungen entsprach.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




