
Schottland: Donald Trump gratuliert Regierungschef John Swinney zum Wahlsieg
John Swinney Trump gratuliert schottischem Regierungschef zum Wahlsieg Die SNP wurde bei der schottischen Regionalwahl erneut stärkste Kraft, verfehlte aber das erklärte Ziel einer absoluten Mehrheit. Glückwünsche gab...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. John Swinney Trump gratuliert schottischem Regierungschef zum Wahlsieg Die SNP wurde bei der schottischen Regionalwahl erneut stärkste Kraft, verfehlte aber das erklärte Ziel einer absoluten Mehrheit. Glückwünsche gab es für Parteichef Swinney dennoch aus dem Weißen Haus – natürlich in Versalien. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Donald Trump Foto: Jim Watson / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat Schottlands Regierungschef John Swinney zum Wahlsieg gratuliert.
»Er ist ein guter Mann«, befand der Republikaner über den Chef der schottischen Unabhängigkeitspartei. Swinney habe gemeinsam mit dem britischen Königspaar hart an einer Reduzierung der Zölle auf schottischen Whisky gearbeitet, schrieb Trump, daher habe er »DIESEN GROSSEN WAHLSIEG« verdient. Trump verwendete die in den USA übliche Schreibweise Whiskey.
Die SNP wurde bei der schottischen Regionalwahl am Donnerstag erneut stärkste Kraft, verfehlte aber das erklärte Ziel einer absoluten Mehrheit. Die Wähler hätten sich mit überwältigender Mehrheit für eine Regierung entschieden, die sich für die Unabhängigkeit einsetze, sagte Swinney am Samstag. Er wolle noch vor der nächsten britischen Parlamentswahl 2029 die Zustimmung aus London für ein weiteres Unabhängigkeitsreferendum erreichen, so Swinney weiter.
Was Experten sagen
Damit wolle er einem möglichen Wahlsieg der rechtspopulistischen Partei Reform UK zuvorkommen, die bei den in mehreren Teilen Großbritanniens an diesem Donnerstag abgehaltenen Regional- und Kommunalwahlen äußerst stark abgeschnitten hatte. Mehr zum Thema Großbritannien nach den Regionalwahlen: Der Mann, den keiner stürzt Von Christoph Giesen, London Die in London regierende Labour-Partei und Reform UK belegten in Schottland gemeinsam den zweiten Platz. Für die Sozialdemokraten von Labour, die insbesondere in Wales und bei Kommunalwahlen in England katastrophal abschnitten haben, war das enttäuschend.
Trump ist spätestens seit Beginn des Irankriegs schlecht auf den britischen Premierminister und Labour-Chef Keir Starmer zu sprechen. Er wirft Großbritannien mangelnde Unterstützung in dem Konflikt vor. Bild vergrößern Trump und Starmer 2025 Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa Der US-Präsident ist hingegen ein Fan des Königshauses, erst kürzlich empfing er König Charles und Königin Camilla in Washington.
Zu Schottland hat er eine besondere Beziehung. Seine Mutter stammt von dort. Zudem betreibt Trump mehrere Golfplätze im nördlichsten britischen Landesteil.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





