
Sechs Menschen getötet: Was führte zu den tödlichen Schüssen in Stade?
Sechs Menschen getötet : Was führte zu den tödlichen Schüssen in Stade? Von Andreas Cevatli 01.07.2026, 18:10Lesezeit: 3 Min. Vor dem Gebäude der Jugendeinrichtung in Stade: Ermittler haben Spuren der Tat auf dem...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sechs Menschen getötet : Was führte zu den tödlichen Schüssen in Stade? Von Andreas Cevatli 01. 2026, 18:10Lesezeit: 3 Min.
Vor dem Gebäude der Jugendeinrichtung in Stade: Ermittler haben Spuren der Tat auf dem Pflaster markiert. dpaEin 45 Jahre alter Mann soll am Montag in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Nun zeigt sich: Gegen ihn wurde zuvor bereits ermittelt.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Am Montagmittag gegen 12 Uhr fielen in der Dankersstraße 29 in Stade Schüsse. Wenig später raste ein Mercedes GLE durch die Innenstadt. Der mutmaßliche Schütze, ein 45 Jahre alter in Deutschland geborener Mann mit türkischen Wurzeln, saß auf dem Beifahrersitz.
Die Polizei konnte das Auto stoppen. Im Netz kursierten bald Bilder eines Wagens mit zerschossenen Reifen. Die Polizei meldete kurz darauf fünf Tote; ein sechstes Opfer verstarb wenig später im Krankenhaus.
Vier Frauen und zwei Männer. Auch zwei Tage später sitzt der Schock nach der Gewalttat in der kleinen Hansestadt an der Unterelbe tief. Am Dienstagabend gedachten viele Menschen in der St.
Was Experten sagen
-Wilhadi-Kirche in einem Gottesdienst der Opfer. Unterdessen leuchten die Ermittler die Hintergründe des Geschehens aus. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Der Vater nahm laut Polizeibehörden am Montag an einem Hilfeplangespräch in einer privaten Jugendhilfeeinrichtung, einem Wohnheim für Mütter und ihre Kinder, teil. Darin sei es um das Sorgerecht für die drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Täters gegangen. Die Mutter des Kindes, 34 Jahre alt, hielt sich ebenfalls im Gebäude auf.
Patentante des Kindes schrieb „Chronologie eines Alptraums“Das Fluchtfahrzeug wurde von einer 65 Jahre alten Frau gesteuert, die nach Angaben der Polizei eine „enge Verbindung“ zur Familie des Täters aufweist. Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet, dass es sich bei ihr mutmaßlich um die Patentante des drei Monate alten Kindes handelt, die wenige Tage zuvor das Vorgehen der Behörden gegen den Kindsvater in einem Schreiben an mehrere Medien kritisiert hatte. In dem 20 Seiten langen Dokument mit dem Titel „Chronologie eines Alptraums“ werfe sie Ärzten und Mitarbeitern der Jugendhilfe vor, den Vater zu Unrecht für gefährlich zu halten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





