
Shakira: Spanische Justiz spricht Sängerin vom Vorwurf des Steuerbetrugs frei
Gericht in Spanien Shakira vom Vorwurf des Steuerbetrugs freigesprochen – erhält 55 Millionen Euro zurück Ein Streit mit dem spanischen Fiskus brachte Shakira nach eigenen Angaben nächtelang um den Schlaf, außerdem um...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Gericht in Spanien Shakira vom Vorwurf des Steuerbetrugs freigesprochen – erhält 55 Millionen Euro zurück Ein Streit mit dem spanischen Fiskus brachte Shakira nach eigenen Angaben nächtelang um den Schlaf, außerdem um viel Geld. Nun erringt die Sängerin vor Gericht einen Sieg. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Shakira mit ihrem Anwalt 2023 am Gericht in Barcelona Foto: Pau Barrena / Shakira ist nach einem jahrelangen Streit in Spanien vom Vorwurf des Steuerbetrugs freigesprochen worden. Die spanische Justiz hob ein früheres Urteil gegen die Sängerin auf und ordnete an, dass das Finanzamt mehr als 55 Millionen Euro an die Kolumbianerin zurückzahlen muss – inklusive Zinsen und Prozesskosten.
Die Einzelheiten
Gegen das Urteil kann noch vor dem Obersten Gericht in Madrid Berufung eingelegt werden. Nach Auffassung der Richter konnte die Finanzverwaltung nicht zweifelsfrei nachweisen, dass Shakira im Jahr 2011 ihren steuerlichen Wohnsitz in Spanien hatte. Maßgeblich sei insbesondere gewesen, dass die erforderliche Aufenthaltsdauer von mehr als 183 Tagen nicht belegt werden konnte, teilte der Nationale Staatsgerichtshof in Madrid mit.
Shakira erklärte nach dem Urteil in einer Mitteilung an spanische Medien, sie sei nach »mehr als acht Jahren brutaler öffentlicher Anfeindungen« und einer Kampagne zur Zerstörung ihres Rufs nun bestätigt worden. Sie habe nie betrogen, und dennoch sei sie über Jahre hinweg »als schuldig behandelt« worden. Sie habe deshalb nächtelang nicht schlafen können.
Die Affäre habe »meine Gesundheit und das Wohlbefinden meiner Familie beeinträchtigt«, sagte sie weiter. Shakira widmet Erfolg den »vom System erdrückten« MenschenShakira widmete ihren »Triumph den Tausenden anonymen Bürgern, die jeden Tag von einem System missbraucht und erdrückt werden, das ihre Schuld voraussetzt und sie zwingt, ihre Unschuld aus einer wirtschaftlichen und emotionalen Ruine heraus zu beweisen«. Erst vorige Woche hatte die 49-Jährige »Dai Dai«, den offiziellen Song für Fußball-Weltmeisterschaft 2026, vorgestellt.
Was Experten sagen
Mit »Waka Waka« hatte sie bereits vor 16 Jahren den Song zur WM in Südafrika beigesteuert. Mehr zum Thema Fußballturnier in Nordamerika: Madonna, Shakira und BTS treten bei Halbzeitshow im WM-Finale auf Bilder von der Megashow in Rio: Waka Waka, Copacabana – Shakira spielt das größte Konzert ihrer Karriere Verfahren in Barcelona eingestellt: Shakira lässt Steuerbetrugsvorwürfe hinter sich Shakira hatte jahrelang mit dem früheren spanischen Fußballstar Gerard Piqué in Barcelona gelebt. Nach der Trennung verließ die Sängerin aus der kolumbianischen Stadt Barranquilla vor knapp vier Jahren mit den zwei gemeinsamen Söhnen ihre langjährige Wahlheimat.
Seitdem lebt sie in Miami im US-Bundesstaat Florida.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





