
Sicherheitskontrolle: Fliegen statt fluchen
Sicherheitskontrolle : Fliegen statt fluchen Ein Kommentar von Holger Appel 09.07.2026, 15:36Lesezeit: 2 Min. Idee: einfach durchlaufen. Alltag: dreimal durchlaufen. Personenscanner von Rohde & Schwarz am Flughafen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Sicherheitskontrolle : Fliegen statt fluchen Ein Kommentar von Holger Appel 09. 2026, 15:36Lesezeit: 2 Min. Idee: einfach durchlaufen.
Alltag: dreimal durchlaufen. Personenscanner von Rohde & Schwarz am Flughafen FrankfurtHerstellerModerne Technik ist eine echte Verbesserung an der Sicherheitskontrolle der Flughäfen. Bis auf den depperten Durchlaufscanner in Frankfurt.
Die Einzelheiten
Und leider gibt es immer wieder unfassbare Warteschlangen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Vergangene Woche, die Stimmung am Flughafen Frankfurt ist schon um 7. 30 Uhr in der Früh dahin.
„Haben Sie etwa ein Foto gemacht? “, raunzt der Sicherheitsmitarbeiter den in einer sich vorne nicht bewegenden und hinten anwachsenden Schlange wartenden Passagier an. “ „Löschen, sofort, auch aus dem Ordner mit den gelöschten Fotos.
Das ist ein Sicherheitsbereich! “ In Ordnung, sagt der Passagier, tut wie ihm geheißen und spricht: „Dann machen Sie halt Ihren Job. “ Leichter Tumult, auf dem Foto wäre eine Menschentraube bis zum Horizont zu sehen gewesen.
Was Experten sagen
Verzweifelte Passagiere drängeln, sie laufen Gefahr, ihr Flugzeug zu verpassen. Der Mann gibt den sachdienlichen Hinweis, man müsse eben drei Stunden vor Abflug da sein. Als er das Rolltor des an dieser Stelle einzigen geöffneten Bereichs herunterlässt (Schichtwechsel, nebenan polizeiliche Maßnahme), machen sich Fassungslosigkeit und Verzweiflung breit.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Auch in Berlin und Hamburg gibt es ProblemeEin Vorgesetzter tritt heraus, sagt, es werde gleich wieder geöffnet, holt Familien mit quengelnden Kindern nach vorn, Explosion vermieden. Es sei echt eine „Scheißsituation“, entfährt es ihm, keine Leute, keiner habe mehr Lust auf Arbeit.
„Die kommen her und sind nach vier Wochen wieder weg. “Das klingt nach Lose-lose-Situation, die Lage scheint nicht nur in Frankfurt immer mal wieder aus dem Ruder zu laufen, auch von Hamburg oder Berlin melden Kollegen Frust und Konflikte.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





