Sieben Millionen BMWs aus China: Neue-Klasse-Produktion ab Ende des Jahres
Sieben Millionen BMWs aus China: Neue-Klasse-Produktion ab Ende des Jahres BMW Brilliance hat in Shenyang das siebenmillionste Fahrzeug produziert. Ab Ende 2026 soll dort auch die batterieelelektrische Neue Klasse vom...
Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Sieben Millionen BMWs aus China: Neue-Klasse-Produktion ab Ende des Jahres BMW Brilliance hat in Shenyang das siebenmillionste Fahrzeug produziert. Ab Ende 2026 soll dort auch die batterieelelektrische Neue Klasse vom Band laufen. vorlesen Druckansicht Das siebenmillionste Auto aus Shenyang ist ein BBA-BMW 3er „Horse Edition“.
(Bild: BMW) 16:56 Uhr Lesezeit: 2 Min. Autos Von Florian Pillau Anzeige Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) hat an seinem Produktionsstandort im chinesischen Shenyang das siebenmillionste Fahrzeug gefertigt. Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen BMW 3er „Horse Edition“, wie die BMW-Group mitteilt.
Technische Details
Seit dem Start der lokalen Produktion im Jahr 2003 hat BMW den Standort in der Provinz Liaoning zu einem der wichtigsten Produktions- und Innovationszentren des Konzerns weltweit ausgebaut. Weiterlesen nach der Anzeige Der Konzern sieht den Meilenstein als Beleg für die Leistungsfähigkeit der lokalen Fertigung. „Seit über 30 Jahren sind wir tief in China verwurzelt.
Der siebenmillionste BMW aus unserem Produktionsstandort in Shenyang ist ein bedeutender Meilenstein dieser Erfolgsgeschichte“ sagte Raymond Wittmann, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Produktion. Er kündigte zudem an, dass mit dem Beginn der lokalen Produktion von Modellen der Neuen Klasse Ende des Jahres „eine neue Ära für BMW in China“ starte. Der Standort Shenyang, der mehrere Werke umfasst, wird derzeit für die Serienproduktion der batterieelektrischen Neue-Klasse-Modelle umgerüstet.
Rund 20 Milliarden Yuan, etwa 2,53 Milliarden Euro, fließen laut Berichten in die Modernisierung. Auch die Hochvoltbatterien für die neuen E-Modelle sollen lokal gefertigt werden, was BMW eine engere Kontrolle über Lieferketten und Kosten in seinem wichtigsten und dem weltweit größten E-Auto-Markt verschafft. Die Serienproduktion ist für 2026 vorgesehen.
Branchenfolgen
Videos by heise mehr Videos c't 3003 heise & ct Peertube KI und Digitalisierung in der Fertigung BMW bezeichnet den Standort als globalen Kompetenzhub für intelligente Fertigung. Digitalisierungs- und KI-Technologien seien „umfassend in alle Produktionsprozesse“ integriert. Das umfasst laut dem Unternehmen unter anderem virtuelle Produktionsplanung, Echtzeit-Datenanalyse und KI-gestützte Qualitätskontrolle, etwa bei der Erkennung von Lack- oder Montagefehlern.
Das Konzept dieses flexiblen, hochvernetzten Produktionssystems bezeichnet BMW als „BMW iFACTORY“. BMW hält seit Februar 2022 eine Mehrheitsbeteiligung von 75 Prozent an BBA, zuvor lag das Verhältnis bei 50:50. Der Joint-Venture-Vertrag wurde bis 2040 verlängert.
Seit 2010 hat BBA rund 105 Milliarden Yuan, etwa 13,31 Milliarden Euro, in den Standort investiert.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





