
Sieg bei Tour de France: Pogačar ist der schnellste bergauf – und bergab
Sieg bei Tour de France : Pogačar ist der Schnellste bergauf – und bergab Von David Lindenfeld, Gavarnie-Gédre 09.07.2026, 17:47Lesezeit: 4 Min. Einsame Spitze: Tadej Pogačar dominiert die Tour de France schon jetzt...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Sieg bei Tour de France : Pogačar ist der Schnellste bergauf – und bergab Von David Lindenfeld, Gavarnie-Gédre 09. 2026, 17:47Lesezeit: 4 Min. Einsame Spitze: Tadej Pogačar dominiert die Tour de France schon jetzt wieder.
AFPAuf der ersten Bergetappe der Tour de France fährt Tadej Pogačar wieder einmal allen davon – und ins Gelbe Trikot. Den Tourmalet überquert er als Erster, doch danach ist seine Überlegenheit noch deutlicher. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es gab mal eine Zeit, da war Tadej Pogačar immer für eine Überraschung gut.
Die Einzelheiten
Damals gehörte es noch nicht zur Tagesordnung, dass Radprofis weit vor dem Ziel losfuhren und dort dann alleine eintrafen. Inzwischen weiß jeder, was passieren wird, wenn der Slowene am Start steht. Doch verhindern kann es niemand.
Mit einer Demonstration der eigenen Stärke hat Pogačar an diesem Donnerstag nach etwas mehr als viereinhalb Stunden die erste richtig schwere Bergetappe bei der Tour de France für sich entschieden, sich das Gelbe Trikot zurückerobert und einen großen Schritt in Richtung seines fünften Tour-de-France-Sieges gemacht. Wie von vielen erwartet, griff der Profi vom UAE Team Emirates-XRG am Col du Tourmalet an. Kurz sah es noch so aus, als könne Jonas Vingegaard Schadensbegrenzung betreiben.
Doch der größte Widersacher des Dominators ließ die Lücke nach dem Gipfel immer größer werden und erreichte das Ziel schließlich mit einem Rückstand von 2:38 Minuten. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Dritter wurde Pogačars Teamkollege Isaac del Toro.
Was Experten sagen
Der Deutsche Florian Lipowitz distanzierte seinen Ko-Kapitän Remco Evenepoel zwischenzeitlich, kam am Ende aber gemeinsam mit ihm in der Gruppe der Verfolger als Sechster an. Sein Rückstand betrug 2:57 Minuten. 30 Sekunden bergauf, 40 Sekunden bergabDass Lipowitz mit Pogačar nicht würde mithalten können, war keine Überraschung.
Erstaunlich war dafür, wo Pogačar am Col du Tourmalet Zeit herausholte. Rund 30 Sekunden war er auf dem Weg nach oben schneller als Vingegaard, etwa 40 auf dem Weg runter. Der Siebenundzwanzigjährige raste in die Abfahrt, als wäre er auf der Flucht – und ist dem Dänen inzwischen auch in diesem Metier überlegen.
„Heute Morgen bin ich um sieben Uhr aufgewacht und mein Kopf hat schon verrückt gespielt. Ich habe mich wirklich auf den heutigen Tag gefreut“, sagte Pogačar, der seinen Vorsprung am nicht allzu steilen, dafür aber mehr als 18 Kilometer langen Schlussanstieg noch ausbaute: „Es war ein unglaublicher Sieg. “Es war die Etappe, auf die alle gewartet hatten, weil sie Aufschluss darüber geben würde, wie die Kräfteverhältnisse wirklich verteilt sind.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





