
Sommertage mit Regen bieten optimale Bedingungen für Mücken
Lästige Insekten Es wird heiß und feucht. Den Stechmücken gefällt das In den nächsten Tagen wird das Wetter gut – für Mücken. Wärme und Regenschauer bieten den Insekten beste Bedingungen. Eine Fachfrau sagt, welche...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Lästige Insekten Es wird heiß und feucht. Den Stechmücken gefällt das In den nächsten Tagen wird das Wetter gut – für Mücken. Wärme und Regenschauer bieten den Insekten beste Bedingungen.
Eine Fachfrau sagt, welche Gefahr von ihnen ausgeht und wie man sie am besten bekämpft. 02 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mückenschwarm über einem Busch in Hannover Foto: Jochen Lübke / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die bevorstehenden warmen Sommertage mit gelegentlichem Regen sind ideal für Stechmücken in Deutschland. »Feuchtes und warmes Wetter bedeutet optimale Bedingungen«, sagt die Mückenexpertin Doreen Werner vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung der Nachrichtenagentur dpa.
In den kommenden Tagen dürfte die Gemeine Hausmücke genügend Pfützen oder Wasser in Regentonnen finden. Besonders lästig könne aber die Asiatische Tigermücke werden, insbesondere für Gartenbesitzer; sie gilt als besonders stechfreudig. Insgesamt gebe es mehr als 50 Stechmückenarten in Deutschland, sagt Werner.
Was Experten sagen
Längere Hitzewelle für Mücken ein ProblemDie Gemeine Hausmücke beginne Mitte Mai, Eipakete abzulegen, sagt Werner. Ist es feucht und warm, können sich mehrere Populationen im Jahresverlauf entwickeln. Die Hausmücke findet genügend Wasserpfützen als Bruthabitat.
»Ende August ist der Höhepunkt der Populationsdichte, was wir an den verstärkten Anflügen merken. « Umgekehrt wird eine länger andauernde Hitzewelle ohne Regen für Hausmücken zum Problem. »Fehlt Regen über zwei bis drei Wochen, ist die Entwicklung stark eingeschränkt, da dann die Bruthabitate Mangelware sind«, sagt Werner.
Kleinste Wasseransammlungen reichenDie Asiatische Tigermücke sei im Gegensatz in der Lage, schon kleinste Wasseransammlungen zu nutzen, um sich zu vermehren. Es reichten mit Wasser gefüllte Blumentopf-Untersetzer, Vogeltränken oder Blumenvasen auf Friedhöfen. »Wenn nur zwei bis drei Millimeter Wasser stehen bleiben, reicht das völlig aus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





