
„Sonntagstrend“: AfD baut Vorsprung vor Union leicht aus
„Sonntagstrend“ : AfD baut Vorsprung vor Union leicht aus 19.07.2026, 01:58Lesezeit: 1 Min. AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel und der Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich SiegmundReutersInmitten der Debatte um...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. „Sonntagstrend“ : AfD baut Vorsprung vor Union leicht aus 19. 2026, 01:58Lesezeit: 1 Min. AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel und der Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich SiegmundReutersInmitten der Debatte um Jens Spahns Leihmutterschaft verlieren CDU/CSU in der Wählergunst.
Die AfD legt laut einer Umfrage weiter zu. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die AfD hat im aktuellen „Sonntagstrend“ ihren Vorsprung vor der Union leicht vergrößert: Laut der Erhebung, die das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerte sich die Alternative für Deutschland um einen Punkt und kommt nun auf 29 Prozent. Damit liegt die AfD im Sonntagstrend weiter an der Spitze.
Die Einzelheiten
CDU/CSU verloren inmitten der Debatte um die Leihmutterschaft des bisherigen Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn einen Punkt und liegen aktuell bei 21 Prozent. Spahn kündigte am Samstag seinen Rücktritt an. Die SPD und die Grünen gewannen in der Erhebung jeweils einen Prozentpunkt hinzu; beide liegen nun bei 13 Prozent.
Die Linke verlor einen Punkt und kommt auf zehn Prozent. BSW und FDP unter fünf ProzentDas BSW fiel um einen Punkt auf drei Prozent und würde wie die FDP mit unveränderten vier Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen. Die sonstigen Parteien kamen wie zuvor auf sieben Prozent.
Befragt wurden den Angaben zufolge vom 13. Insa gibt die maximale Fehlertoleranz der Umfrage mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten an.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




