
„Sonntagstrend“: AfD liegt laut Umfrage acht Prozentpunkte vor der Union
„Sonntagstrend“ : AfD liegt laut Umfrage acht Prozentpunkte vor der Union 05.07.2026, 02:08Lesezeit: 2 Min. Bundesparteitag der AfD in ErfurtdpaDie AfD kann einer Meinungsumfrage zufolge ihren Vorsprung vor CDU/CSU...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: „Sonntagstrend“ : AfD liegt laut Umfrage acht Prozentpunkte vor der Union 05. 2026, 02:08Lesezeit: 2 Min. Bundesparteitag der AfD in ErfurtdpaDie AfD kann einer Meinungsumfrage zufolge ihren Vorsprung vor CDU/CSU ausbauen.
Verteidigungsminister Pistorius warnt vor der Weitergabe geheimer Bundeswehr-Informationen an die Partei. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die AfD liegt im aktuellen „Sonntagstrend“ acht Prozentpunkte vor der Union. Laut der Erhebung, die das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, verlieren CDU/CSU gegenüber der Vorwoche einen Punkt und erreichen nur noch 21 Prozent der Stimmen, während die AfD unverändert bei 29 Prozent bleibt.
Die Einzelheiten
Die SPD legt um einen Punkt auf 13 Prozent zu, gleichauf liegen die Grünen. Die Linke kommt in der Befragung auf zehn Prozent. Das BSW verbessert sich um einen Punkt auf vier Prozent.
Die FDP liegt ebenfalls bei vier Prozent. Sonstige Parteien erreichen zusammen sechs Prozent, einen Punkt weniger als zuvor. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Pistorius warnt vor Weitergabe geheimer Bundeswehr-Informationen an AfDAuch bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hat die AfD Umfragen zufolge gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Dass bei der Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September die AfD eine absolute Mehrheit erhalten könne, mache ihm als Demokraten „allergrößte Sorge“, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) der „Bild am Sonntag“.
Was Experten sagen
„Die AfD lässt keinen Zweifel daran, was sie mit unserer Demokratie vorhat. Von daher wäre das ein sehr, sehr schlechtes Zeichen. Wir müssen uns darauf einstellen, damit noch konsequenter umzugehen und dem etwas entgegensetzen“, betonte Pistorius.
Mit Blick auf mögliche Konsequenzen, die eine AfD-Landesregierung auf Bundeswehr-Standorte haben könnte, sagte Pistorius: „Wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wem wir Zugang zu geheim eingestuften Informationen geben können. Das tun wir schon jetzt. Dazu sind wir verpflichtet, weil es um die Sicherheit unseres Landes geht.
“Die Frage, ob er Bauchschmerzen hätte, einem AfD-Minister als geheim eingestufte Informationen zu übermitteln, bejahte Pistorius: „Sie müssen sich nur die öffentlichen Äußerungen vieler, vieler AfD-Vertreter anhören. Die Nähe zu Putin ist nicht zu übersehen. Die Vermutung, dass es Geld aus Russland gibt, steht ebenfalls im Raum“.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





