
Soziale Medien: Die Quittung für das digitale Laissez-faire
Soziale Medien : Die Quittung für das digitale Laissez-faire Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 14.07.2026, 07:27Lesezeit: 2 Min. Ursula von der Leyen (Mitte), Präsidentin der Europäischen Kommission, in Brüssel...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Soziale Medien : Die Quittung für das digitale Laissez-faire Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 14. 2026, 07:27Lesezeit: 2 Min. Ursula von der Leyen (Mitte), Präsidentin der Europäischen Kommission, in Brüssel während der Vorstellung eines Berichts über die Sicherheit von Kindern im Internet mit den Ko-Vorsitzenden des Sonderausschusses, Maria Melchior und Jörg M.
FegertdpaDie Zeichen in Brüssel stehen auf ein Social-Media-Verbot. Die Zeiten der unerträglichen Idealisierung sind vorbei. Die Freiheit bleibt auf der Strecke.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Was das Expertengremium auf EU-Ebene zur Nutzung von „sozialen Medien“ im Kindesalter und in der Jugend zu sagen hat, entspricht im Wesentlichen den Empfehlungen der Kommission, die im April in Deutschland ihren Bericht vorgelegt hat. Die Grundlinien sind klar: Kleinkinder haben am Smartphone nichts zu suchen, danach sollte die digitale Welt nicht unkontrolliert über Kinder und Jugendliche hereinbrechen. Der Frage, ob dafür ein Verbot das geeignete Mittel wäre, war die deutsche Kommission ausgewichen, besser gesagt: Sie hatte die Frage an Eltern und Schulen zurückgegeben.
Resolute Eltern und Schulen hatten längst für sich eine Antwort gefunden. Schließlich war mit Händen zu greifen, was Bildungsforscher nun im Auftrag der Politik zusammengetragen haben. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Kontrollverlust in Schulen und ElternhäusernDoch die Sache selbst zu regeln, hatte nur begrenzte Durchschlagskraft. Besonders für Eltern bedeutete das Laissez-faire von Staat, Gesellschaft und Netzgemeinde, sich erst den Kontrollverlust einzugestehen, dann zu kapitulieren. Das Desinteresse der Digitalmagnaten tat ein Übriges.
Auch die EU tut sich schwer damit, süchtig machende Algorithmen einzuhegen oder deren Verbot durchzusetzen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





