
Sozialleistung: Gerade erhöht, jetzt gekürzt: Alles Wichtige zum Wohngeld
Sozialleistung : Gerade erhöht, jetzt gekürzt: Alles Wichtige zum Wohngeld Von Dietrich Creutzburg , Julia Löhr 22.07.2026, 12:39Lesezeit: 4 Min. Wohnen mit knappem Budget: Das staatliche Wohngeld hilft, wenn das eigene...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sozialleistung : Gerade erhöht, jetzt gekürzt: Alles Wichtige zum Wohngeld Von Dietrich Creutzburg , Julia Löhr 22. 2026, 12:39Lesezeit: 4 Min. Wohnen mit knappem Budget: Das staatliche Wohngeld hilft, wenn das eigene Einkommen nicht reicht.
dpaDer Bund kürzt einen dreistelligen Millionenbetrag beim Wohngeld. Es könnte sein, dass es nicht die letzte Reform ist. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Wer bekommt Wohngeld?
Die Einzelheiten
Das Wohngeld ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten für Haushalte mit geringen Einkommen. Beantragen können es sowohl Mieter als auch Eigentümer einer Wohnung. Stand Ende 2024 beziehen 1,2 Millionen Haushalte in Deutschland Wohngeld.
Sie bekommen im Durchschnitt 287 Euro. Nach Angaben des Bauministeriums leben in 44 Prozent der Haushalte Familien, darunter viele Alleinerziehende. Rentner machen mit einem Anteil von 52 Prozent die größte Gruppe unter den Wohngeldbeziehern aus.
Mit der „Wohngeld Plus“-Reform der Ampelkoalition, die zum 1. Januar 2023 in Kraft trat, ist der Kreis der Berechtigten deutlich gestiegen. Zuvor gab es knapp 600.
Was Experten sagen
000 Haushalte, die Wohngeld bezogen. Wie hoch ist das Wohngeld? Das Wohngeld ist kein Zuschuss in fester Höhe, sondern variiert je nach Wohnkosten, Einkommen, Haushaltsgröße und Wohnort.
Am höchsten war es gemäß einer Übersicht des Bauministeriums auf eine Anfrage der Grünen zuletzt in kreisfreien Städten in Hessen mit im Schnitt 368 Euro, am niedrigsten in Landkreisen in Mecklenburg-Vorpommern mit 209 Euro. Auf der Internetseite des Bauministeriums gibt es einen Rechner, mit dem Haushalte prüfen können, ob sie Anspruch auf Wohngeld haben. Zuständig für Anträge und Bewilligung sind die Wohngeldbehörden der Kommunen.
Alle zwei Jahre wird das Wohngeld an die Preis- und Mietentwicklung angepasst. Anfang 2025 stieg es um durchschnittlich 15 Prozent (rund 30 Euro im Monat). Die Ausgaben für das Wohngeld teilen sich Bund und Länder.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




