
Spaniens Nationaltrainer: Der bescheidene Weltmeistermacher
Spaniens Nationaltrainer : Der bescheidene Weltmeistermacher Von Sebastian Stier 20.07.2026, 18:32Lesezeit: 2 Min. Luis de la Fuente vor Beginn des für ihn siegreichen WM-FinalesReutersIm Training ist Luis de la Fuente...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Spaniens Nationaltrainer : Der bescheidene Weltmeistermacher Von Sebastian Stier 20. 2026, 18:32Lesezeit: 2 Min. Luis de la Fuente vor Beginn des für ihn siegreichen WM-FinalesReutersIm Training ist Luis de la Fuente pedantisch, außerhalb des Platzes lässt er Großzügigkeit walten.
Seine Spieler verehren den Trainer, der immer das Team in den Vordergrund stellt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Im Moment seines größten Erfolgs war Luis de la Fuente der Mann, der er immer ist. Souverän, in sich ruhend, beantwortete er nach dem 1:0 gegen Argentinien höflich jede Frage eines deutlich aufgeregteren Reporters.
Die Einzelheiten
Keine überbordenden Gefühle, kein Tränchen, das verdrückt werden musste nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft. Stattdessen sagte er: „Ein großes Lob an die Mannschaft, meinen Trainerstab und alle, die mitgeholfen haben, unseren großen Traum wahr werden zu lassen. “ Wer Luis de la Fuente in den vergangenen fünf Wochen regelmäßig zugehört hatte, der erkennt die immer gleichen Motive.
Kein Tag, an dem er nicht das „Wir“ in den Vordergrund stellte, die Gruppe hervorhob oder dem Teamgedanken huldigte. De la Fuente kann da herrlich altmodisch sein. In Zeiten, in denen der Fußball immer individualistischer wird, in denen Hochglanzsuperstars das Publikum begeistern, bleibt das Spiel für ihn ein Mannschaftssport.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Wir sind alle privilegiert“Spaniens Nationaltrainer ist immer wieder für seine Bescheidenheit gelobt worden. Während einer WM, die das Höher, Schneller, Weiter der Branche noch einmal multiplizierte, wirkte de la Fuente wie ein Korrektiv.
Was Experten sagen
„Wir sind alle privilegiert, wir sollten jeden Tag genießen. “ Auch diesen Satz wiederholt er gern. Luis de la Fuente ist vor 65 Jahren in Haro zur Welt gekommen, einer kleinen Gemeinde in der Region La Rioja, die bekannt ist für ihren Rotwein und die Beharrlichkeit ihrer Bewohner.
De la Fuente ist in dieser Hinsicht ein Bilderbuchrepräsentant seiner Heimat. Er schätzt ein gutes Glas Wein und rückt nie von seinen Prinzipien ab, zu denen auch zählt, sein Privatleben streng geheim zu halten. Er ist verheiratet und hat drei Kinder, von denen eines seinem Trainerstab angehört.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




