
Spaniens WM-Botschaft: Auch der Beste des Weltmeisters ist ersetzbar
Spaniens WM-Botschaft : Auch der Beste des Weltmeisters ist ersetzbar Ein Kommentar von Christopher Meltzer 20.07.2026, 15:44Lesezeit: 2 Min. Von der Bank aus das Siegtor gesehen: Dass Rodri, zum besten Spieler des...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Spaniens WM-Botschaft : Auch der Beste des Weltmeisters ist ersetzbar Ein Kommentar von Christopher Meltzer 20. 2026, 15:44Lesezeit: 2 Min. Von der Bank aus das Siegtor gesehen: Dass Rodri, zum besten Spieler des Turniers gewählt, ausgewechselt werden kann, zeigt die wahre Stärke Spaniens.
dpaMancher Trainer hat bei der WM mit Einwechslungen falsche Signale gesetzt. Die Wechsel im spanischen Team sind so konsequent und so konsistent wie das Spiel des neuen Champions. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Darf man das?
Die Einzelheiten
Darf man im Finale der Weltmeisterschaft den Spieler auswechseln, der später als der beste des Turniers ausgezeichnet wird, der in der Mitte des Feldes steht, dort, wo sein Team in den sieben Spielen davor alles und jeden dominiert hat? Darf man dafür einen Spieler einwechseln, der in diesen sieben Spielen nicht eine Minute auf dem Feld gestanden ist? Und darf man das dann in der 99.
Minute machen, in der es 0:0 steht, in der eine Aktion alles ändern kann und der Gegner den Spieler hat, der, wenn es um eine Aktion geht, immer noch der Beste der Welt ist? -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Operation am offenen HerzenDer spanische Fußballnationaltrainer Luis de la Fuente darf das nicht nur.
Als er in der Verlängerung des WM-Finales den Mittelfeldspieler Rodri aus- und den Mittelfeldspieler Martín Zubimendi einwechselt, wäre das für viele Trainer und viele Teams eine Operation am offenen Herzen gewesen. Für de la Fuente und die Spanier ist das wie das Ersetzen eines fehlenden Zahnes durch ein Implantat und eine Krone. Es ist im Verlauf dieser WM, der größten in der Geschichte, immer wieder über die Eingriffe von Trainern diskutiert worden.
Was Experten sagen
Über die von Thomas Tuchel, der im Halbfinale gegen Argentinien mit der Einwechslung eines Verteidigers für einen Angreifer seiner Mannschaft das Signal gesendet hat, dass sie das 1:0 verteidigen soll, was dazu führte, dass sie sich immer weiter zurückdrängen ließ, bis sie es nicht mehr verteidigen konnte. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf.
USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Oder über die von Julian Nagelsmann, der im dritten Gruppenspiel gegen Ecuador mit der Einwechslung von Spielern, die davor und danach keine Rolle gespielt haben, seiner Mannschaft Signale gesendet hat, die diese offenbar nicht verstanden hat.
Und gerade weil bei dieser größten WM alles so groß gemacht worden ist, darf man sich darüber freuen, dass die Spanier gewonnen haben, weil sie in den kleinen Dingen die Besten waren. Die Wechsel im spanischen Team sind so konsequent und so konsistent wie das spanische Spiel. Seit der Runde der letzten acht sah die Reihenfolge immer so aus: Erst kamen Ferran Torres und Pedri, dann Mikel Merino und Nico Williams.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




