
Stabhochsprung: Serien-Sieger Armand Duplantis kassiert erste Niederlage seit drei Jahren
Erste Niederlage seit drei Jahren Stellen Sie sich vor, es ist Stabhochsprung und Duplantis gewinnt nicht Er ist der König der Lüfte, stellt einen Weltrekord nach dem anderen auf, hat eigentlich keine Konkurrenz. Jetzt...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Erste Niederlage seit drei Jahren Stellen Sie sich vor, es ist Stabhochsprung und Duplantis gewinnt nicht Er ist der König der Lüfte, stellt einen Weltrekord nach dem anderen auf, hat eigentlich keine Konkurrenz. Jetzt hat Stabhochspringer Armand Duplantis ausnahmsweise mal verloren – vor heimischem Publikum in Stockholm. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Duplantis: »Ich bin einfach schlecht gesprungen, ich weiß wirklich nicht so richtig, was ich sagen soll« Foto: Christine Olsson / TT News Agency / AP Vor seinem Heimpublikum hat Stabhochsprung-Star Armand Duplantis erstmals seit fast drei Jahren wieder eine Niederlage erlitten. Der Weltrekordler, Weltmeister und Olympiasieger wurde beim Diamond-League-Meeting in Stockholm überraschend nur Zweiter.
Die Einzelheiten
Der Schwede schaffte für ihn ganz schwache 5,80 Meter. So durfte der WM-Dritte Kurtis Marschall aus Australien mit übersprungenen 5,90 Metern unverhofft über den Sieg jubeln. »Ich bin einfach schlecht gesprungen, ich weiß wirklich nicht so richtig, was ich sagen soll«, sagte Duplantis in der ARD.
Im Vorjahr war er in Stockholm mit 6,28 Metern noch einen Weltrekord gesprungen, den er mittlerweile auf 6,31 Meter erhöht hat. Diesmal sei er einfach bei keinem Versuch völlig bei der Sache gewesen. Der 26-Jährige hatte schon mit einem Fehlversuch über 5,60 Meter begonnen.
Mehr zum Thema Stabhochsprung-Weltrekord verbessert: Duplantis testet weiter die Grenzen der Schwerkraft aus Duplantis wirkte nicht frisch und leistete sich bereits bei seiner Einstiegshöhe von 5,60 Meter direkt einen Fehler. Schließlich riss er zweimal bei 6,00 Meter und war auch bei seinem aufgesparten letzten Versuch über 6,05 Meter nicht erfolgreich. Zuletzt hatte der 26 Jahre alte Ausnahmekönner im Juli 2023 in Brüssel nicht gesiegt und damals den vierten Platz erreicht.
»Auf diesem Niveau kannst du einen Wettkampf so dann nicht gewinnen. Ehrlich, so kann ich bei den nächsten Wettkämpfen zu Hause bleiben«, sagte Duplantis noch. Für einen, der seit Jahren die Konkurrenz demütigt, war das ausgesprochen selbstkritisch.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





