
Ukraine greift offenbar Passagierzug auf der Krim an
Putins Krieg Ukraine greift offenbar Passagierzug auf der Krim an Mitten in der Urlaubssaison meldet der von Russland eingesetzte Statthalter auf der Krim einen Drohnenangriff auf einen Zug. Der Lokführerassistent soll...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Putins Krieg Ukraine greift offenbar Passagierzug auf der Krim an Mitten in der Urlaubssaison meldet der von Russland eingesetzte Statthalter auf der Krim einen Drohnenangriff auf einen Zug. Der Lokführerassistent soll dabei getötet worden sein. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ukrainischer Soldat mit Drohne (22. Mai) Foto: Anatolii Stepanov / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Zuletzt hatte Kyjiw seine Angriffe auf die Infrastruktur der von Russland besetzten Halbinsel Krim verstärkt. Nun ist bei einer Drohnenattacke ein Passagierzug getroffen worden, teilte der von Russland eingesetzte Statthalter der Krim, Sergej Aksjonow, bei Telegram mit. Demnach kam ein Lokführerassistent bei der Attacke ums Leben.
Der Lokführer selbst sei verletzt. Eine Stellungnahme aus Kyjiw lag zunächst nicht vor. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Was Experten sagen
Der Personenzug ist den Angaben zufolge auf der Strecke Moskau-Simferopol getroffen worden. Nach dem Angriff wurde der Zugverkehr in der touristischen Hochsaison vorübergehend eingestellt. Es seien sämtliche Züge evakuiert und die Passagiere in Bussen weitertransportiert worden, teilte die Bahngesellschaft Grand Service Express bei Telegram mit.
Bereits vergangene Woche gab es nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Nahverkehrszug laut russischen Behörden einen Toten und zwei Verletzte. Russischer Großangriff trifft AtommülllagerDer neuerliche Angriff trifft auch das Hotel- und Gaststättengewerbe auf der Krim empfindlich. Laut der Moskauer Zeitung »Kommersant« rechnen Experten damit, dass auf der bei Russen beliebten Halbinsel in diesem Jahr drei bis vier Millionen Touristen wegbleiben.
Die Zeitung berichtete von zahlreichen Stornierungen und rückläufigen Buchungszahlen. Grund für die ausbleibenden Urlauber sei auch die Rationierung von Kraftstoff an den Tankstellen. Die Benzinkrise hält viele Autofahrer von Reisen auf die Krim ab.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





