
Start der tour de France: Pogačar ist der König unter den Versteckspielern
Start der tour de France : Pogačar ist der König unter den Versteckspielern Von David Lindenfeld, Barcelona 03.07.2026, 16:07Lesezeit: 4 Min. Ankunft des Superstars: In Barcelona wird Pogačar von seinen Fans mit lautem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Start der tour de France : Pogačar ist der König unter den Versteckspielern Von David Lindenfeld, Barcelona 03. 2026, 16:07Lesezeit: 4 Min. Ankunft des Superstars: In Barcelona wird Pogačar von seinen Fans mit lautem Jubel begrüßt.
ReutersVor dem Startschuss der Tour de France wirkt Tadej Pogačar wie der unantastbare Favorit auf den Sieg. Für seine Verfolger gibt es aber ein paar Anhaltspunkte, die zumindest ein wenig Hoffnung machen. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Radprofis sind Versteckspieler.
Die Einzelheiten
In Barcelona, wo am Donnerstag vor dem Start der Tour de France ein großes Treiben herrscht, gibt es kaum einen Fahrer, der ohne eine Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern unterwegs ist. Die Augen, heißt es, sind ein Spiegel der Seele. In sie soll niemand schauen, wenn es beim größten und bedeutendsten Radrennen der Welt in den nächsten drei Wochen darum geht, das diesem Sport immanente Leiden zu verbergen, um Stärke zu demonstrieren.
Doch in diesem Jahr haben die Versteckspielchen schon lange vor der 113. Austragung der Frankreich-Rundfahrt begonnen. Die Favoriten sind sich in der Vorbereitung komplett aus dem Weg gegangen.
Tadej Pogačar fuhr bei der Tour de Suisse. Sein Rivale Jonas Vingegaard beim Giro d’Italia. Der Deutsche Florian Lipowitz, Dritter des Vorjahres, trat in Slowenien an, das französische Ausnahmetalent Paul Seixas bei der Tour Auvergne-Rhône-Alpes.
Was Experten sagen
Und Remco Evenepoel, der auch schon mal auf dem Podium stand, fuhr überhaupt kein Vorbereitungsrennen. Eins, zwei, drei, vier, fünf – Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Dadurch müsste dem Rennen eine seltene Unberechenbarkeit zuteilwerden. Quervergleiche sind im Radsport selten aussagekräftig. Doch zwei Tage vor dem Start ist nicht nur das Stimmungsbild recht deutlich: Tadej Pogačar ist der, dem die Menge in Barcelona mit Sprechchören am lautesten zujubelt.
Und Pogačar ist für die meisten auch der unter den Versteckspielern, der unantastbar scheint, weil er oben in der Baumkrone sitzt, wo die anderen nie hinkommen werden. Niemand kann so gut klettern wie er. „Als würde ich in einen Boxring steigen“Bei der Tour de Suisse wurde das wieder deutlich: Dort wirkte es manchmal so, als wäre Pogačar gar nicht in einem Rennen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





