
Straße von Hormus: Trump widerspricht Berichten über iranische Durchfahrtsgebühren
Straße von Hormus Trump widerspricht Berichten über iranische Durchfahrtsgebühren Sollte Iran doch eine Abgabe verlangen, würden die Verhandlungen sofort enden, so Trump. Wegen einer möglichen Gebühr steht der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Straße von Hormus Trump widerspricht Berichten über iranische Durchfahrtsgebühren Sollte Iran doch eine Abgabe verlangen, würden die Verhandlungen sofort enden, so Trump. Wegen einer möglichen Gebühr steht der US-Präsident in der Kritik – auch von Hardlinern aus den eigenen Reihen. 32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Präsident Donald Trump: »Falls diese Informationen falsch sind, würden die Verhandlungen umgehend beendet werden! « Foto: Jacquelyn Martin / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump zufolge fordert Iran keine Gebühren für eine Schiffspassage durch die Straße von Hormus. Iran habe die USA darüber informiert, dass entgegen anderslautenden Berichten keine Zölle, Versicherungskosten oder sonstige Abgaben verlangt oder eingenommen würden, schreibt Trump in einem Social-Media-Beitrag . Sollte sich dies als Falschinformation herausstellen, würden die Verhandlungen sofort beendet werden, erklärt er weiter.
Nach dem Abschluss eines Rahmenabkommens verhandeln die USA und Iran derzeit über technische Details einer endgültigen Friedensvereinbarung. Beide Seiten machten zuletzt widersprüchliche Angaben über finanzielle Anreize für die Regierung in Teheran, die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus und den parallelen Krieg Israels im Libanon. Trump sieht sich wegen des Abkommens in den USA Kritik ausgesetzt, auch von Hardlinern aus den Reihen seiner Republikanischen Partei.
Was Experten sagen
Schiffsverkehr durch Straße von Hormus legt zuIran hatte die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus kurz nach Beginn der Angriffe der USA und Israels blockiert. Danach brach der Ölhandel ein. Inzwischen durchqueren wieder mehr Schiffe die Straße von Hormus.
Die Zahl der Schiffspassagen ist seit der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen den USA und Iran gestiegen, auch wenn das Verkehrsaufkommen laut Daten des Dienstleisters Kpler weiterhin unter dem Vorkriegsniveau liegt. »Schätzungen zufolge wurden in den vergangenen Tagen täglich etwa sechs bis sieben Millionen Barrel Öl durch die Meerenge transportiert«, erklärten Analysten der ING-Bank. Das ist noch weit entfernt von den fast 20 Millionen Barrel pro Tag, die dort vor Beginn des Krieges täglich transportiert wurden.
Allerdings haben Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Ölexporte in den vergangenen Monaten über alternative Routen etwa per Pipeline erheblich gesteigert. Mehr zum Thema Luftschläge auf iranische Grundschule: Haben die Amerikaner in Minab ein Kriegsverbrechen begangen?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





