
Stromausfälle in Georgien werden auf illegales Bitcoin-Mining zurückgeführt
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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Investment Mining Hoher Stromverbrauch durch Bitcoin-Mining sorgt für ÄrgerAusfälle häufen sich Stromausfälle in Georgien werden auf illegales Bitcoin-Mining zurückgeführtIllegale Bitcoin-Mining-Anlagen sollen das Stromnetz in Mestia überlasten. Neue Kontrollen sollen die Verantwortlichen identifizieren. von Josip Filipovic 03.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs57. 87 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Bitcoin-Mining trägt zur Absicherung des Netzwerks bei Berichten zufolge will die georgische Regierung in der Region Mestia Stromzähler in Dörfern und Siedlungen installieren, um gegen illegales Bitcoin-Mining vorzugehen. Nach Angaben von Behörden hat der stark gestiegene Stromverbrauch das lokale Netz erheblich belastet und wiederholt zu Ausfällen geführt.
Marktdynamik
Von den Problemen betroffen seien sowohl Einwohner als auch Besucher der beliebten Bergregion. Lest auch Bitcoin-Miner unter Druck Milliardenverluste und Bitcoin-Verkäufe: Wie sieht die Zukunft von MARA aus? Vizepremierminister Mamuka Mdinaradze erklärte, dass der Stromverbrauch in Mestia im Jahr 2025 auf 133 Millionen Kilowattstunden gestiegen sei.
Damit lag er deutlich über dem Niveau vergleichbarer Gemeinden, die im Schnitt auf etwa 10 Millionen Kilowattstunden kommen. Die Behörden führen diesen Anstieg auf umfangreiche illegale Mining-Aktivitäten zurück. Bitcoin-Mining belastet Stromnetz Nach Angaben der Regierung habe die hohe Stromnachfrage zu einer Verschlechterung der Energieversorgung geführt.
Das Stromnetz sei vielerorts überlastet worden, wodurch es zu zahlreichen Unterbrechungen gekommen sei. Die Strafverfolgungsbehörden wurden deshalb angewiesen, illegale Mining-Betriebe zu identifizieren und gegen diese vorzugehen. Laut Mdinaradze verursachten die Aktivitäten finanzielle Schäden von rund 20 bis 25 Millionen Lari pro Jahr.
Auswirkungen auf die Märkte
Das entspricht umgerechnet bis zu 9,4 Millionen US-Dollar. Mithilfe der neuen Stromzähler sollen die Behörden die genaue Herkunft des ungewöhnlich hohen Verbrauchs in einzelnen Dörfern und Siedlungen nachvollziehen können. Der Vizepremierminister betonte zudem, dass Strom weiterhin bis zu einer festgelegten Verbrauchsgrenze kostenlos bleiben werde.
Die Maßnahmen richteten sich ausschließlich gegen illegale Mining-Aktivitäten und nicht gegen gewöhnliche Verbraucher. Georgien gilt seit Jahren als attraktiver Standort für Bitcoin-Mining. Das Land verfügt über günstige Strompreise, die vor allem durch Wasserkraft aus dem Kaukasus ermöglicht werden.
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