
Thessaloniki – Griechenland: Eine Tote bei Angriffen auf Politikerhäuser
Sprengsätze in Thessaloniki Eine Tote bei Anschlägen auf Politikerhäuser in Griechenland Eine Person ist tot, vier weitere sind verletzt: Sprengsätze an Häusern von drei Politikern schockieren Griechenland. Der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Sprengsätze in Thessaloniki Eine Tote bei Anschlägen auf Politikerhäuser in Griechenland Eine Person ist tot, vier weitere sind verletzt: Sprengsätze an Häusern von drei Politikern schockieren Griechenland. Der Ministerpräsident und die Opposition verurteilen die Taten. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Durch Brandanschläge beschädigte Garage in Thessaloniki Foto: Alexandros Avramidis / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In Thessaloniki ist bei Angriffen auf Privathäuser von Politikern ein Mensch getötet worden.
Griechische Behörden sprachen von Anschlägen mit selbst gebastelten Sprengsätzen auf drei Politiker der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia. Der Polizei zufolge wurden sie in den frühen Morgenstunden verübt. Vier weitere Menschen seien verletzt worden.
Berichten zufolge handelt es sich bei der Toten um die Mutter der ehemaligen Parteikandidatin Afroditi Nestora. Die Politikerin selbst habe Verbrennungen erlitten. Die Angriffe galten demnach auch dem Vorsitzenden des Parteivorstands, Sisis Ioakimovic, und der ehemaligen Abgeordneten Savvas Anastasiades.
Was Experten sagen
Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sprach von einem »feigen, terroristischen und mörderischen Anschlag«. Er wolle Thessaloniki besuchen, um seinen Parteikollegen beizustehen. Später erklärte Mitsotakis, im öffentlichen Leben des Landes existiere ein »mörderischer und unmenschlicher Charakter der blinden Gewalt«.
Kein Bekennerschreiben, keine bekannten HintergründeLaut der Polizei sind die improvisierten Sprengsätze aus Butangasflaschen hergestellt worden. Hinter den Anschlägen werden dieselben Täter vermutet. Ein Bekennerschreiben gab es zunächst nicht.
Die Polizei äußerte sich zunächst nicht zu möglichen Hintergründen. In Griechenland gibt es eine gewisse Historie, was Anschläge militanter Gruppen gegen Autoritäten betrifft. In den vergangenen Jahren verursachten sie meist nur Sachschäden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





