
Toronto: Zwei Menschen sterben bei Schießerei auf Salsa on St. Clair Festival
Straßenfest in Kanada Zwei Menschen sterben bei Schießerei auf einem Salsa-Festival in Toronto Mindestens zwei bewaffnete Personen sollen beim Salsa on St. Clair Festival mit 13.000 Besuchern das Feuer eröffnet haben....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Straßenfest in Kanada Zwei Menschen sterben bei Schießerei auf einem Salsa-Festival in Toronto Mindestens zwei bewaffnete Personen sollen beim Salsa on St. Clair Festival mit 13. 000 Besuchern das Feuer eröffnet haben.
Die Polizei geht von einer Abrechnung im kriminellen Milieu aus. 21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein Polizeiwagen in der Nähe des Tatorts in Toronto: Schüsse zunächst für Feuerwerk gehalten Foto: Cole Burston / Mitten in einem von mehr als 13. 000 Menschen besuchten Salsa-Straßenfest in Toronto ist es zu einem tödlichen Schusswechsel gekommen: Mindestens zwei bewaffnete Personen sollen aufeinander geschossen haben. Zwei Männer wurden getötet und mindestens vier weitere Menschen schwer verletzt.
Die Polizei stellte am Tatort zwei Schusswaffen sicher. Zunächst hatte die Polizei noch von einem weiterhin aktiven Schützen gesprochen. Dies scheine jedoch nicht der Fall zu sein, sagte der stellvertretende Polizeichef Frank Barredo.
Die Ermittler schlossen nicht aus, dass mehr als zwei Menschen an dem Schusswechsel beteiligt waren. Die Täter sind flüchtig. Wie Barredo weiter erklärte, handelte es sich bei der Schießerei mutmaßlich um eine Abrechnung im kriminellen Milieu.
Was Experten sagen
Kanadas Regierungschef Mark Carney erklärte im Onlinedienst X, er sei »entsetzt« über die Schüsse beim Salsa on St. Zugleich dankte er den Polizisten und Rettungskräften, deren »Mut und schnelles Handeln eine noch größere Tragödie verhindert« habe. Panik in der MengeEin Besucher sagte der Nachrichtenagentur , er habe die Schüsse zunächst für Feuerwerk gehalten.
Eine weitere Augenzeugin berichtete von Panik in der Menge. Plötzlich seien alle in Richtung der Bühne gelaufen, dann sei die Polizei gekommen und habe die Musik stoppen lassen. Ende Juni waren bei einem Schusswaffenvorfall in Montréal ein Anwohner und ein Polizist getötet worden.
Sicherheitskräfte erschossen anschließend den Angreifer. Bei einem Angriff auf eine Schule in der westkanadischen Bergbaustadt Tumbler Ridge waren im Februar acht Menschen getötet und 27 weitere verletzt worden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





