
Trier: Erstochener Student war offenbar Zufallsopfer
Gewalttat in Rheinland-Pfalz Erstochener Student war wohl Zufallsopfer Mit mehreren Messerstichen soll ein 22-Jähriger einen gleichaltrigen Mann in Trier getötet haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Gewalttat in Rheinland-Pfalz Erstochener Student war wohl Zufallsopfer Mit mehreren Messerstichen soll ein 22-Jähriger einen gleichaltrigen Mann in Trier getötet haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden sich nicht kannten. Die Tat bewegt zahlreiche Menschen in der Stadt.
37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Polizeibeamte am Tatort Foto: Floria Blaes / dpa Einen Tag nach der tödlichen Messerattacke auf einen Studenten in Trier ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Totschlag.
Die Einzelheiten
Den Ermittlungen zufolge hat der Verdächtige das 22-jährige Opfer am Mittwochmorgen aus bisher unbekannten Gründen auf offener Straße mit einem Küchenmesser mindestens zweimal in den Oberkörper gestochen, teilte die Polizei mit. Das Opfer sei trotz sofortiger Reanimation in einem Krankenhaus gestorben. Bei dem Beschuldigten handele es sich um einen gleichaltrigen Afghanen, der seit mehreren Jahren in Trier lebe und zuletzt in der Nähe des Tatorts gewohnt habe.
Täter und Opfer kannten sich demnach nicht. »Es dürfte sich um eine zufällige Begegnung gehandelt haben«, teilte die Polizei mit. »Sie trafen dort zufällig aufeinander«, zitiert der Trierer »Volksfreund« einen Ermittler weiter.
Der Beschuldigte habe die Tat eingeräumt, jedoch sonst keine Angaben zur Sache gemacht. Beschuldigter muss in geschlossene PsychiatrieDas Amtsgericht Trier habe die einstweilige Unterbringung des Mannes in der geschlossenen forensischen Psychiatrie angeordnet. Den Ermittlungen zufolge leidet er an einer psychischen Erkrankung, wegen der er in jüngerer Zeit in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung gewesen sei.
Was Experten sagen
»Es bestehen daher Anhaltspunkte dafür, dass die Schuldfähigkeit des Beschuldigten bei Begehung der Tat beeinträchtigt war. « Klarheit soll ein Gutachten bringen. Der Student war demnach auf dem Rückweg von einem Lebensmittelmarkt.
Der Beschuldigte entfernte sich nach Angaben der Polizei vom Tatort und wurde wenig später in der näheren Umgebung vorläufig festgenommen. Mehr zum Thema Jahresbilanz für 2025: Bundespolizei registriert Anstieg bei Gewaltdelikten 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Präventionsprogramm an Berliner Schulen: Erste Stunde: MesserkundeEin Ortstermin von Florian Kistler 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Attacke in der Innenstadt: Messerangreifer stirbt nach Polizeieinsatz in Mannheim 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen In Trier gedachten am Donnerstag zahlreiche Menschen mit einer Schweigeminute des getöteten Studenten. Auf der sogenannten Forumsplatte der Universität folgten etwa 1000 Menschen einem Aufruf und kamen am Mittag zusammen.
In ein ausgelegtes Kondolenzbuch trug sich unter anderem Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) ein.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





