
Trumps Kürzungen bei der Entwicklungshilfe: Studie zeigt dramatische Folgen
Neue Studie Trumps Entwicklungshilfe-Kahlschlag hat Gewalt in Afrika befeuert Nach dem abrupten Ende der US-Entwicklungshilfe hat die Gewalt in mehreren afrikanischen Ländern deutlich zugenommen. Das belegt eine neue...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Neue Studie Trumps Entwicklungshilfe-Kahlschlag hat Gewalt in Afrika befeuert Nach dem abrupten Ende der US-Entwicklungshilfe hat die Gewalt in mehreren afrikanischen Ländern deutlich zugenommen. Das belegt eine neue Studie. Die Folgen könnten kaum rückgängig zu machen sein.
57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Milizen in Tansania (Oktober 2025): »Proteste und Unruhen« Foto: Marco Longari / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die massiven Einschnitte bei der US-Entwicklungsbehörde USAID haben laut einer Studie dafür gesorgt, dass die Gewalt in mehreren afrikanischen Ländern deutlich gestiegen ist. Ein Team um den Wirtschaftsforscher Dominic Rohner vom Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung im schweizerischen Genf berichtet über die Ergebnisse im Fachmagazin »Science« . Die Forschenden hatten sich 870 einzelne Regionen auf dem afrikanischen Kontinent angesehen.
Konkret hatten sie die Datensätze zweier Datenbanken verknüpft. In der einen waren Entwicklungshilfe-Auszahlungen und Projektstandorte erfasst worden, in der anderen Gewaltereignisse. So konnten sie frühere Muster der USAID-Hilfsverteilung mit anschließenden Konfliktdaten in Zusammenhang bringen.
Was Experten sagen
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»Betroffen waren sowohl die Häufigkeit als auch die Schwere der Vorfälle, darunter bewaffnete Auseinandersetzungen, Proteste und Unruhen«, so die Forschenden. Die Auswirkungen seien sofort eingetreten und hätten über mehrere Monate angehalten. Schwache staatliche Institutionen hätten die negativen Folgen zusätzlich verstärkt.
Die Beziehung zwischen Entwicklungshilfe und Konflikten sei seit Langem umstritten, schreibt Wirtschaftsforscher Axel Dreher von der Universität Heidelberg in einem Begleitkommentar in »Science« . Eine Sichtweise besage, dass Entwicklungshilfe Gewalt mindert, unter anderem, indem sie materielle Not lindere. Eine andere Sichtweise sage das genaue Gegenteil, auch weil Ressourcen womöglich erst Anreize schaffen könnten, um die es sich zu kämpfen lohne.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





