
Ukraine-Krieg: So geschwächt ist Russlands Luftverteidigung
Krieg gegen die Ukraine So geschwächt ist Russlands Luftverteidigung Die Ukraine setzt dem Nachbarn mit Luftangriffen immer mehr zu. Dies könnte schon bald Folgen an der Front haben, aber auch die Menschen im russischen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg gegen die Ukraine So geschwächt ist Russlands Luftverteidigung Die Ukraine setzt dem Nachbarn mit Luftangriffen immer mehr zu. Dies könnte schon bald Folgen an der Front haben, aber auch die Menschen im russischen Hinterland haben Angst. Von Alexander Chernyshev, Christina Hebel, Oliver Imhof und Bernhard Riedmann, Hamburg und Moskau 12.
08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Mit Mittelstreckendrohnen macht die Ukraine Jagd auf russische Flugabwehr: Für den Kreml wird das zum Problem Foto: DER SPIEGEL; Fotos: Roman Pilipey / , Valentyn Ogirenko / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Es ist fast immer das gleiche Video: Eine ukrainische Drohne fliegt durch die Nacht, irgendwo hinter der Todeszone im Frontgebiet.
Plötzlich taucht vor der Kamera des unbemannten Geräts ein russisches Flugabwehrsystem auf, und die Drohne stürzt sich darauf. In einer Explosion zerspringt das System in tausend Teile. Mutmaßlich ukrainischer Drohnenangriff auf russisches Flugabwehrsystem Quelle: X/RALee85 Aufnahmen wie diese gab es in den vergangenen Wochen Dutzende.
Was Experten sagen
Damit wird die ukrainische Jagd auf Russlands Flugabwehr für das Moskauer Militär immer mehr zum Problem. Verfügte die russische Luftverteidigung zu Kriegsbeginn noch über gute Reserven, werden diese langsam knapp. Den Ukrainern ermöglicht dies immer wieder Schläge an sensiblen Abschnitten auf mittlerer und langer Distanz hinter der Front.
Die ukrainische Armee zerstörte im vergangenen Monat fast doppelt so viel Flugabwehr und Radare wie im Oktober vergangenen Jahres. Die erfolgreichen Drohnen- und Raketenangriffe hinter der Front nahmen ebenfalls zu. Mittlerweile soll die Ukraine mit 7000 Drohnen im März sogar mehr unbemannte Flieger nach Russland geschickt haben als umgekehrt.
Neben der schwindenden Luftverteidigung auf russischer Seite dürfte dies auch an höheren Produktionskapazitäten und besserer Technik bei den Ukrainern liegen. Drohnen, Neptun und FlamingosBesonders schwerwiegend sind die Angriffe der Ukrainer auf der Mittelstrecke. Hier kommen besonders die Drohnen vom Typ FP-2, Hornet und Bulava zum Einsatz.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





