
Ukraine: Wolodymyr Selenskyj schlägt Energiekonzern-Chef als Ministerpräsidenten vor
Serhij Korezkyj Selenskyj schlägt Energiekonzern-Chef als Ministerpräsidenten vor Der ukrainische Präsident Selenskyj baut sein Kabinett um. Neuer Ministerpräsident soll Naftogaz-Chef Serhij Korezkyj werden. Er könnte...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Serhij Korezkyj Selenskyj schlägt Energiekonzern-Chef als Ministerpräsidenten vor Der ukrainische Präsident Selenskyj baut sein Kabinett um. Neuer Ministerpräsident soll Naftogaz-Chef Serhij Korezkyj werden. Er könnte sich in Vorbereitung auf den nächsten Winter auszeichnen.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische Präsident baut seine Regierung um Foto: Teresa Suarez / EPA / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj treibt mitten im Krieg gegen Russland die nächste Umbildung an der Spitze seiner Regierung voran. Selenskyj habe im Parlament den Antrag eingereicht, den bisherigen Chef des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz, Serhij Korezkyj, zum neuen Ministerpräsidenten zu ernennen. Das teilte Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk bei Facebook mit.
Die Oberste Rada werde den Vorschlag »in Kürze entsprechend dem festgelegten Verfahren prüfen«, schrieb er. Einen Termin für die Abstimmung nannte Stefantschuk nicht. In Kyjiw wird jedoch damit gerechnet, dass das Parlament bereits am Donnerstag entscheidet.
Was Experten sagen
Koretzkyj leitete bislang Naftogaz, einen Schlüsselkonzern für die Energieversorgung des Landes. Selenskyj hatte ihn zuletzt öffentlich als besonders geeignet bezeichnet – auch mit Blick auf die Vorbereitungen für den kommenden Winter. In der kalten Jahreszeit drohen erneut Engpässe, weil Russland wiederholt die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen hat.
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Der bisherige Ressortchef Mychajlo Fedorow deutete am Mittwoch in einem Telegram-Beitrag an, dass Selenskyj ihn nach nur rund sechs Monaten nicht erneut nominieren werde. Als möglicher Nachfolger wird in ukrainischen Medien der derzeitige Innenminister Ihor Klymenko gehandelt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





