
Universitätsklinikum Frankfurt: Weiterer amerikanischer Ebola-Patient jetzt in Deutschland
Universitätsklinikum Frankfurt : Weiterer amerikanischer Ebola-Patient jetzt in Deutschland 13.07.2026, 04:06Lesezeit: 2 Min. Mediziner am Universitätsklinikum Düsseldorf ziehen Ganzkörperschutzanzüge an.dpaWieder hat...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Universitätsklinikum Frankfurt : Weiterer amerikanischer Ebola-Patient jetzt in Deutschland 13. 2026, 04:06Lesezeit: 2 Min. Mediziner am Universitätsklinikum Düsseldorf ziehen Ganzkörperschutzanzüge an.
dpaWieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Diesmal übernimmt eine andere Isolierstation den Fall. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Knapp zwei Monate nach der ersten Ankunft eines an Ebola erkrankten US-Amerikaners ist ein zweiter mit dem Virus infizierter US-Bürger zur Behandlung nach Deutschland geflogen worden.
Die Einzelheiten
Die Person sei in der Nacht auf dem Frankfurter Flughafen gelandet und dann in die Universitätsklinik der hessischen Stadt gefahren worden, bestätigte ein Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit der Deutschen Presse-Agentur. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte zuvor mitgeteilt, dass ein US-Staatsbürger betroffen sei, der für eine humanitäre Organisation in der Demokratischen Republik Kongo arbeite. Die Person wurde demnach positiv auf die dort derzeit grassierende Bundibugyo-Variante des Virus getestet.
Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, blieb zunächst offen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Keine Impfung, keine Standard-TherapieEbola-Fieber ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit.
Das Virus kann durch direkten Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen werden. Im Kongo in Zentralafrika, wo die beiden infizierten US-Ärzte tätig waren, ist der jüngste Ebola-Ausbruch besonders schwer einzudämmen. Einer der Gründe: Für den Bundibugyo-Typ gibt es bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie.
Was Experten sagen
Für Transporte von Ebola-Patienten werden normalerweise Spezialflugzeuge eingesetzt. In Deutschland kommen die Patienten auf Sonderisolierstationen. Dabei handelt es sich um eine geschlossene, geschützte und vom regulären Klinikbetrieb getrennte Einheit, so dass Kontakt zu anderen Patienten ausgeschlossen werden kann.
Laut Bundesgesundheitsministerium besteht daher weder für die Bevölkerung noch für andere Patienten Gefahr. Erster US-Arzt überlebte, aber nur knappDer amerikanische Arzt, der am 20. Mai nach Deutschland gekommen war, wurde in die Berliner Charité aufgenommen.
Nach ärztlicher Auskunft war sein Zustand zwischenzeitlich lebensbedrohlich, vor allem zwischen dem Abflug in Afrika und der Ankunft in Deutschland. Nach gut zwei Wochen Behandlung wurde er schließlich aus dem Krankenhaus entlassen. Auch seine Frau und seine vier Kinder kamen als „Hochrisikokontakte“ in die Charité, hatten aber keine Symptome und befanden sich in einem getrennten Teil der Station in Quarantäne.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





