
USA bieten Aluminiumherstellern Zollsenkung für höhere Produktion
Anreiz für mehr heimische Produktion USA bieten Alubranche Zolldeal an Bei 50 Prozent liegt der Zollsatz für den Import von Aluminium in die USA. Nun stellt die Regierung Herstellern einen Rabatt in Aussicht: Wenn sie...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Anreiz für mehr heimische Produktion USA bieten Alubranche Zolldeal an Bei 50 Prozent liegt der Zollsatz für den Import von Aluminium in die USA. Nun stellt die Regierung Herstellern einen Rabatt in Aussicht: Wenn sie mehr in den USA produzieren. 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Arbeiter mit Aluminiumträgern in einem Werk in Massachusetts: Besondere Bedeutung für die Rüstungsindustrie Foto: Joseph Prezioso / Die Trump-Regierung bietet Unternehmen der Aluminiumbranche Zollsenkungen an. Im Gegenzug sollen sie die Produktion in den USA ausweiten.
Die Einzelheiten
Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag eine entsprechende Anordnung an den Handelsminister. Dieser soll nun ein Anreizprogramm für Unternehmen auflegen, damit diese »in den Bau, die Erweiterung oder die Modernisierung von Aluminiumhütten« investieren. Unternehmen sollen demnach Geschäftspläne vorlegen.
Im Falle einer Genehmigung können sie »eine angemessene Menge an Primäraluminium« zum halben geltenden Zollsatz einführen, wie das Weiße Haus erklärte. Aluminium sei insbesondere für die Rüstungsindustrie wichtig. Der Zollsatz für den Import von Aluminium liegt derzeit bei 50 Prozent.
Mehr zum Thema Abhängigkeit von Lieferketten: Trump erschwert Rüstungskonzernen Einkäufe in China 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Trump hatte im vergangenen Jahr umfassende Zölle gegen Importe aus vielen Ländern verhängt. Einen Großteil der Aufschläge hatte der Oberste Gerichtshof im Februar für ungültig erklärt. Branchenspezifische Zölle wie die auf Stahl und Aluminium blieben jedoch bestehen.
Was Experten sagen
Ebenfalls am Montag hatte Trump 50-prozentige Zölle auf eine Reihe von Waren aus dem Nachbarland Kanada verfügt. Als Grund wurde eine »diskriminierende Behandlung« von Alkohol-, Automobil- und Molkereiprodukten aus den USA durch die kanadische Regierung genannt. Kanada wies diese Vorwürfe umgehend zurück.
Die neuen Zölle sollen nach Angaben des Weißen Hauses in 30 Tagen in Kraft treten. Betroffen seien unter anderem Wein, Hockeyschläger und Zement aus Kanada. Betroffen sind auch Produkte, die unter das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada fallen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.



