
USA: Tucker Carlson wirft Donald Trump vor, »Geisel« Netanyahus zu sein
Riss in MAGA-Bewegung Tucker Carlson nennt Donald Trump »Geisel« Netanyahus In einem Interview mit der »New York Times« hat Tucker Carlson den US-Präsidenten als im Irankrieg ferngesteuert dargestellt. Vorwürfen, er...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Riss in MAGA-Bewegung Tucker Carlson nennt Donald Trump »Geisel« Netanyahus In einem Interview mit der »New York Times« hat Tucker Carlson den US-Präsidenten als im Irankrieg ferngesteuert dargestellt. Vorwürfen, er selbst verharmlose Rechtsextreme, wich er aus. 31 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Tucker Carlson: »Man verbringt einen Tag mit Trump, und man ist in so einer Art Traumwelt« Foto: Carlos Barria / Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Vom Verbündeten zum Kritiker: Der rechte US-Kommentator Tucker Carlson hat sich in einem ausführlichen Gespräch mit der »New York Times« erneut scharf von Präsident Donald Trump distanziert .
Carlson behauptet in dem Gespräch, Trump habe »keine Wahl« gehabt, als sich Israel beim Angriff auf Iran anzuschließen. Seine Begründung: Der Präsident sei ein »Sklave« und eine »Geisel« des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu sowie von dessen Unterstützern in den USA. In der Trump-Administration habe er, Carlson, niemanden erlebt, der den Krieg offen gewollt habe – stattdessen seien viele aus Angst eingeknickt oder hätten Trumps Wirkung auf sein Umfeld unterschätzt.
Was Experten sagen
Trump besitze eine »hypnotische« Macht, so Carlson: »Ich glaube, es ist wahrscheinlich buchstäblich ein Zauber. « Zeit mit Trump zu verbringen fühle sich an »wie Hasch zu rauchen«. Tucker Carlson zählt seit Jahren zu den einflussreichsten Stimmen der US‑Rechten.
Er prägte die konservative Medienlandschaft lange als Moderator bei Fox News, bevor er nach seinem Abgang 2023 mit eigenen Formaten – vor allem auf Podcasts und YouTube – ein Millionenpublikum erreichte. Nicht selten wirkt seine Empörung dabei wie eine kalkulierte Show. Carlson: Trump-Post »Angriff auf Jesus« Als Schnittstelle seines Bruchs nannte Carlson Trumps Ostersonntags-Post zum Thema Iran.
Trump hatte gedroht, falls Iran die Straße von Hormus nicht öffne, werde das Land »in der Hölle leben«; der Beitrag endete mit »Praise be to Allah«. Carlson bezeichnete das als »Angriff auf Jesus« und als »moralisches Verbrechen«. Es sei unerträglich, mit Gewalt gegen Zivilisten zu drohen und zugleich eine Religion zu verspotten: Man solle den Glauben anderer Menschen nicht verhöhnen – »egal ob Judentum, Christentum oder Islam«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





