
USA verhängen Sanktionen gegen mutmaßliche Benzinschmuggler in Mexiko
Kampf gegen Mexikos Drogenkartelle USA verhängen Sanktionen gegen mutmaßliche Benzinschmuggler Mexikanische Drogenkartelle verdienen viel Geld mit dem Schmuggel von Benzin und Diesel zwischen Mexiko und den USA – in...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Kampf gegen Mexikos Drogenkartelle USA verhängen Sanktionen gegen mutmaßliche Benzinschmuggler Mexikanische Drogenkartelle verdienen viel Geld mit dem Schmuggel von Benzin und Diesel zwischen Mexiko und den USA – in beide Richtungen. Nun reagiert Washington. 49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mexikanischer Soldat bewacht Pipeline, die bei mutmaßlichem Öldiebstahl beschädigt wurde (Bundesstaat Hidalgo, Januar 2019) Foto: HENRY ROMERO/ aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen einen Ring mutmaßlicher Benzinschmuggler verhängt, der mit dem einflussreichen Drogenkartell Jalisco Nueva Generación im benachbarten Mexiko in Verbindung gebracht wird.
Die neuen Sanktionen richteten sich gegen zwei mexikanische Staatsangehörige und neun Unternehmen, teilte das US-Finanzministerium am Dienstag mit. Sie sollen demnach an einem systematischen Diebstahl von Kraftstoffen beteiligt sein. Den Angaben zufolge umfasst das System den grenzübergreifenden Schmuggel zwischen den USA und Mexiko, gefälschte Zollpapiere und Briefkastenfirmen.
Das Kartell vermeide damit Steuerzahlungen und erziele jedes Jahr Gewinne in Millionenhöhe. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die neuen Sanktionen zeigten, in welchem Ausmaß mexikanische Kartelle ihre Geschäfte jenseits des traditionellen Drogenhandels ausweiteten, »um Einnahmen für ihre kriminellen Organisationen zu erzielen, die weiter mit tödlichen Drogen handeln, an denen Amerikaner sterben. « Geschmuggelter oder gepanschter Sprit ist in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Einnahmequelle für Drogenkartelle geworden.
Dabei werden Kraftstoffe oder Rohöl, die von dem staatlichen mexikanischen Ölkonzern gestohlen wurden, entweder auf dem heimischen Schwarzmarkt verkauft oder in die USA geschmuggelt. Der Diebstahl erfolgt unter anderem durch das Anzapfen von Pipelines, aus Raffinerien, der Entführung von Tanklastzügen oder Bestechung von Verantwortlichen und wird in Mexiko huachicol genannt. Mehr zum Thema Schmuggler gestoppt: Mexikos Marine findet in U-Boot vier Tonnen Kokain Tod von Kartellchef »El Mencho«: »Wir werden eine andere Art von Gewalt erleben« Ein Interview von Jens Glüsing, Rio de Janeiro Trumps Migrationspolitik: Die Amerikaner verstärken die Grenze zu Mexiko – und Touristen machen Selfies Aus Tijuana berichtet Jens Glüsing Den Kartellen wird zudem vorgeworfen, in den USA gekauften Treibstoff nach Mexiko zu schmuggeln und ihn unter Umgehung von Zöllen und Steuern mit großem Profit an mit ihnen in Verbindung stehende Tankstellen zu verkaufen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





