
USA: Zweiter tödlicher ICE-Einsatz in wenigen Tagen in Maine
Verschärfte Migrationspolitik in den USA ICE-Einsatz endet erneut tödlich In Maine ist bei einem Einsatz unter Beteiligung der US-Einwanderungsbehörde ICE ein Mensch getötet worden. Es ist bereits der zweite tödliche...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verschärfte Migrationspolitik in den USA ICE-Einsatz endet erneut tödlich In Maine ist bei einem Einsatz unter Beteiligung der US-Einwanderungsbehörde ICE ein Mensch getötet worden. Es ist bereits der zweite tödliche Vorfall binnen weniger Tage. Die Hintergründe sind noch unklar.
57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein FBI-Beamter im Einsatz an dem Ort, an dem ein Mann Berichten zufolge bei einem Schusswechsel mit Beamten der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) getötet wurde Foto: Gregory Rec / Portland Press Herald / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten In der Kleinstadt Biddeford im US-Bundesstaat Maine ist bei einer Aktion mit Beamten der Einwanderungsbehörde ICE ein Mensch getötet worden. Der Vorfall ereignete sich am Montag, wie der Sprecher des Repräsentantenhauses von Maine, Ryan Fecteau, auf Facebook mitteilte. »Die Staatspolizei und das Ministerium für öffentliche Sicherheit sind nun vor Ort, um Einzelheiten zu ermitteln«, fügte der aus Biddeford stammende Fecteau hinzu.
Er erwarte zudem eine Untersuchung durch die Bundespolizei FBI. Zweiter tödlicher Vorfall binnen weniger TageStellungnahmen von ICE und dem US-Heimatschutzministerium lagen zunächst nicht vor. Die Polizei von Biddeford äußerte sich nicht dazu und verwies an die Einwanderungsbehörde selbst.
Was Experten sagen
Auch der Bürgermeister reagierte zunächst nicht auf Anfragen der Nachrichtenagentur . Biddeford hat gut 21. 000 Einwohner und liegt rund 24 Kilometer südlich von Portland sowie 145 Kilometer nördlich von Boston.
Es ist der zweite tödliche Vorfall dieser Art binnen weniger Tage. Am vergangenen Dienstag hatte ein ICE-Beamter in Houston im Bundesstaat Texas einen mexikanischen Staatsbürger bei einer Verkehrskontrolle erschossen. Nach Angaben der Behörde hielt er sich seit mehr als drei Jahrzehnten illegal in den USA auf.
Er habe ein Dienstfahrzeug mit seinem Lieferwagen gerammt und versucht, einen Beamten zu überfahren, woraufhin dieser in Notwehr geschossen habe. Zweifel an Darstellung der BehördenAngehörige und drei Augenzeugen widersprachen dieser Darstellung jedoch. Der dreifache Vater war als Bauarbeiter tätig und bemühte sich um eine Arbeitserlaubnis, wie Verwandte erklärten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





