
Venezuela: Gerettet nach acht Tagen unter Trümmern - »ich wurde wiedergeboren«
Erdbeben in Venezuela Gerettet nach acht Tagen unter Trümmern – »Ich wurde wiedergeboren« Hernán Gil war nach dem Erdbeben in Venezuela über eine Woche unter Trümmern begraben. Jetzt hat er von seiner Rettung berichtet....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Erdbeben in Venezuela Gerettet nach acht Tagen unter Trümmern – »Ich wurde wiedergeboren« Hernán Gil war nach dem Erdbeben in Venezuela über eine Woche unter Trümmern begraben. Jetzt hat er von seiner Rettung berichtet. Derweil ist die Zahl der Toten auf über 3300 gestiegen, Zehntausende gelten als vermisst.
19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Hernán Gil nach seiner spektakulären Rettung im venezolanischen Catia La Mar: »Alles dunkel, alles ungewiss« Foto: Fernando Vergara / AP Acht Tage lang wartete Hernán Gil nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela auf seine Rettung: Am 2.
Die Einzelheiten
Juli konnte er aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes befreit werden. Die Nachricht der spektakulären Rettung ging um die Welt – jetzt hat sich der 43-Jährige aus dem Krankenhaus zu Wort gemeldet. »Ich wurde wiedergeboren«, sagte er am Sonntag der Nachrichtenagentur .
Der Wachmann war bei den Erdbeben am 24. Juni in dem besonders schwer betroffenen Ort Catia La Mar unter einem eingestürzten mehrstöckigen Gebäude begraben worden. Als das Haus zusammenbrach, seien Steine auf seinen Kopf niedergegangen, berichtete Gil.
»Ich verlor für einen Moment das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, war alles dunkel, von da an war alles ungewiss. « Bild vergrößern Rettungskräfte vor dem Gebäude, in dem Gil unter Trümmern gefunden wurde Foto: Tv / Der Eingeschlossene konnte demnach nichts sehen und niemanden hören.
Was Experten sagen
Er habe vergeblich um Hilfe gerufen. »Und in dem Moment überkam mich die Verzweiflung«, sagte er. Es sei dunkel gewesen, und er habe sich praktisch nicht bewegen können.
In der aussichtslosen Situation habe er viel gebetet: »Mein Gott, warum ich? Bitte, lass mich wenigstens meine Kinder sehen. « Gil verlor das Zeitgefühl, am dritten Tag habe er Schritte gehört, »allerdings sehr weit entfernt«, wie er berichtete.
Er begann, um Hilfe zu rufen, und bekam schließlich eine Antwort. In diesem Moment habe er gedacht: »Da ist ein Funken Hoffnung. « Dann begann eine dramatische Rettungsaktion, an der Einsatzkräfte aus sieben Ländern beteiligt waren.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





