
Verbände kritisieren: VW-Dividende ist zu hoch
Verbände kritisieren: VW-Dividende ist zu hoch Trotz harter Sparmaßnahmen werden Milliarden an Aktionäre ausgezahlt. Das ruft Kritiker auf den Plan. Im Vorstand hält man die Lage des Konzerns für bedrohlich. vorlesen...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Verbände kritisieren: VW-Dividende ist zu hoch Trotz harter Sparmaßnahmen werden Milliarden an Aktionäre ausgezahlt. Das ruft Kritiker auf den Plan. Im Vorstand hält man die Lage des Konzerns für bedrohlich.
vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen Mehr als ein Drittel der 6,9 Millarden Euro , die Volkswagen im vergangenen Jahr verdient hat, sollen an Aktionäre ausgeschüttet werden. 3 Pure (Test) (Bild: Florian Pillau / heise Medien) 08:23 Uhr Lesezeit: 2 Min. Autos Von Martin Franz mit Material der dpa Anzeige Vor der VW-Hauptversammlung am 18.
Technische Details
Juni üben Verbände scharfe Kritik an der vorgeschlagenen Dividende. Angesichts des laufenden Personalabbaus bei VW falle die geplante Ausschüttung zu hoch aus, kritisieren die Umweltorganisation BUND und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Weiterlesen nach der Anzeige „Volkswagen muss verstärkt in die Produktion kleiner, sparsamer E-Fahrzeuge ‚Made in Europe‘ investieren“, sagte Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND und zugleich Vorstandsmitglied des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.
„Dafür müssen Finanzmittel im Unternehmen gehalten werden, statt sie durch vergleichsweise hohe Dividenden abfließen zu lassen. “ Videos by heise mehr Videos c't 3003 heise & ct Peertube Mehr als ein Drittel an die Aktionäre Europas größter Autohersteller schlägt auf der Hauptversammlung eine Dividende von 5,20 Euro je Stamm- und 5,26 Euro je Vorzugsaktie vor. Das wären jeweils 1,10 Euro weniger als im Jahr zuvor.
Der Rückgang der Dividende falle dabei aber deutlich geringer aus als beim Konzerngewinn, so die beiden Verbände. Das Konzernergebnis nach Steuern war 2025 gegenüber dem Vorjahr um 44 Prozent eingebrochen – von 12,4 auf 6,9 Milliarden Euro. In Summe würden davon rund 2,6 Milliarden Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet, kritisieren die beiden Verbände.
Branchenfolgen
Die Aktionäre müssen auf der virtuellen Hauptversammlung noch darüber abstimmen. Interne Einschätzung: Volkswagen ist „existenzgefährdet“ Die Stimmung bei Volkswagen scheint weiterhin angespannt zu sein. In einer internen, anonymen Umfrage, aus der das manager magazin zitiert, wurden Vorstandsmitglieder sowie Aufsichtsräte um eine Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Konzerns gebeten.
Keiner der neun befragten Vorstandsmitglieder hielt die Situation für unkritisch, nur drei von ihnen für angespannt. Alle anderen beurteilten den Stand mit „existenzgefährdet“. Alle neun sprachen sich für einen radikalen Strategiewechsel bei Volkswagen aus.
Wie der genau aussehen soll, blieb zunächst offen.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.




