
Versteckt hinter Spiegeln: In Geheimräumen fanden die Ermittler immer mehr Waffen
Versteckt hinter Spiegeln : In Geheimräumen fanden die Ermittler immer mehr Waffen Von Reiner Burger, Wuppertal 06.07.2026, 15:33Lesezeit: 4 Min. 2025 in Remscheid: Polizisten finden ein großes Arsenal an...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Versteckt hinter Spiegeln : In Geheimräumen fanden die Ermittler immer mehr Waffen Von Reiner Burger, Wuppertal 06. 2026, 15:33Lesezeit: 4 Min. 2025 in Remscheid: Polizisten finden ein großes Arsenal an Kriegswaffen.
dpa300 scharfe Schusswaffen, 100. 000 Schuss Munition: In Remscheid hat ein Mann in großem Stil Revolver, Gewehre und Maschinenpistolen gehortet. Nun steht er vor Gericht.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Mauser, Heckler & Koch, Browning, Beretta, Kalaschnikow – Konstantin I. aus Remscheid sammelte Schusswaffen aller wichtigen Hersteller. Und das in unfassbaren Mengen.
Weit mehr als eine halbe Stunde braucht Oberstaatsanwalt Daniel Müller beim Prozessauftakt am Montag allein für das Verlesen der Liste an Gewehren, Maschinenpistolen, Revolvern und Munition, die der Kraftfahrzeugmechaniker mit Kenntnissen als Büchsenmacher in seiner Waffenwerkstatt, einer Art Privatmuseum und zahlreichen Verstecken hortete. Der 60 Jahre alte Deutsche muss sich gemeinsam mit zwei 38 und 35 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vor dem Landgericht Wuppertal verantworten. Die Anklage wirft Konstantin I.
vor, zu einem bisher nicht bekannten Zeitpunkt entschieden zu haben, mehrere Waffen aus seinem riesigen Bestand zu verkaufen. Zu diesem Zweck wandte er sich an Ilhan A. , zu dem er bis heute augenscheinlich eine innige Beziehung hat.
Was Experten sagen
Als die beiden sich am Montagmorgen im Gerichtssaal erstmals seit ihrer Festnahme vor vielen Monaten wiedersehen, umarmen sie sich lange. gelang es laut Anklage – teilweise mit Unterstützung von Yunus K. –, Käufer für sechs schussbereite Maschinenpistolen, einen Revolver und die jeweils benötigte Munition zu finden.
Waffenbrüder: Der Hauptangeklagte (links) und ein Angeklagter umarmen sich. dpaZwei Maschinenpistolen samt Munition erwarb ein Mann aus Hamm, gegen den gesondert ermittelt wird. Den größeren Teil veräußerte A.
an verdeckt ermittelnde Polizeibeamte, was letztlich zum Tatverdacht gegen Konstantin I. als Quelle der Waffen führte. Die Anbahnung der Geschäfte lief über einen Kiosk im Remscheider Stadtzentrum.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





