
Vorstoß zur Förderung für E-Gebrauchte: Weitsicht des bayerischen Faktenfuchs
Vorstoß zur Förderung für E-Gebrauchte: Weitsicht des bayerischen Faktenfuchs Gewohnt wendig im Umgang mit Zahlen und Fakten fordert Markus Söder eine Ausweitung der E-Auto-Kaufprämie auf Gebrauchte. Eine herausragende...
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: Vorstoß zur Förderung für E-Gebrauchte: Weitsicht des bayerischen Faktenfuchs Gewohnt wendig im Umgang mit Zahlen und Fakten fordert Markus Söder eine Ausweitung der E-Auto-Kaufprämie auf Gebrauchte. Eine herausragende Idee. vorlesen Druckansicht (Bild: BMW) 08:06 Uhr Lesezeit: 4 Min.
Autos Von Martin Franz Anzeige Inhaltsverzeichnis Vorstoß zur Förderung für E-Gebrauchte: Weitsicht des bayerischen Faktenfuchs Was ist passiert? Die Lösung für alles: „Hightech-Verbrenner“ Kritik an Mogelpackung Mutig im Gegenwind Endlich: Viel zu lange hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in den vergangenen Monaten zur wiederbelebten Kaufunterstützung für Elektroautos geschwiegen. Er ließ der Entwicklung ihren Lauf, um nun, nachhaltig und beständig, wie er in seiner Einordnung nun mal ist, der Angelegenheit mit nachdenklichen Kommentaren in die richtigen Bahnen zu helfen.
Technische Details
Dabei verknüpft er in gewohnt gekonnter Manier neue Erkenntnisse mit bewährten Argumenten. Weiterlesen nach der Anzeige Was ist passiert? Die staatliche Kaufunterstützung gilt bislang nur für elektrische Neuwagen.
Dies zu ändern ist Ziel der jüngsten Wortmeldung des bayerischen Lautsprechers, der sich damit einer Forderung von Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies anschließt. Denn bislang würden im Wesentlichen ausländische Autohersteller davon profitieren, sagt Söder, was den stets um den Standort Besorgten unmöglich ruhen lassen konnte. Den Knoten durchschlagen soll eine Ausweitung der Förderung auf gebrauchte E-Autos.
„Da können deutsche Hersteller stärker profitieren“, laute die Erkenntnis nach Gesprächen mit bayerischen Autoherstellern, argumentiert Söder. Pedantisch faktenhörige Frevler könnten einwenden, dass deutsche Hersteller hierzulande die Verkaufsstatistik von E-Autos ziemlich deutlich dominieren. Doch Söder kontert solch unpatriotische Störgeräusche von der Seitenlinie gelassen damit, dass die Chinesen ihre E-Autoverkaufszahlen verdoppelt hätten.
Branchenfolgen
Eine geschmeidige Zahlenakrobatik und ihre öffentlichkeitswirksame Darstellung muss man eben beherrschen. Ebenso das pfiffige Weglassen der Frage, inwieweit ein florierender Gebrauchtwagenhandel der so arg gebeutelten deutschen Industrie eigentlich zurück in die Erfolgsspur helfen könnte. Die Lösung für alles: „Hightech-Verbrenner“ Unermüdlich setzt Söder auch seinen tapferen Kampf für den hocheffizienten Verbrennungsmotor fort.
Mag der gerade auf dem chinesischen Markt und in Schwellenländern im Neuwagen perspektivisch auch kaum noch eine Rolle spielen, hierzulande tragen ihn die meisten Erstzulassungen schließlich noch in sich. Mögen dem Verbrenner die ewigen Nörgler ruhig weiterhin eine grauenhafte Energiebilanz samt der mit ihm fest verbundenen Abhängigkeit von global agierenden Schurken-Spekulanten vorwerfen. Die Lösung liegt in Technologieoffenheit und der kommenden Generation von „Hightech-Verbrennern“, die dann vermutlich all die lästigen Begleitumstände souverän entkräften werden.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





