
WM 2026: Belgien verspottet Donald Trump und USA nach Sieg im Achtelfinale
Sieg im WM-Achtelfinale Belgischer Verband spottet über die USA Nach der umstrittenen Aufhebung der Rotsperre für US-Stürmer Folarin Balogun reagiert Belgien mit Häme. Die Belgier stichelten nach dem 4:1-Sieg gegen die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sieg im WM-Achtelfinale Belgischer Verband spottet über die USA Nach der umstrittenen Aufhebung der Rotsperre für US-Stürmer Folarin Balogun reagiert Belgien mit Häme. Die Belgier stichelten nach dem 4:1-Sieg gegen die Gastgeber mit einem Tanz und einer spitzen Botschaft. 40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Romelu Lukaku (Mitte) nach dem vierten Tor für Belgien Foto: Lee Smith / Der belgische Fußballverband (RBFA) hat in den sozialen Medien die USA und Donald Trump verspottet. Nach dem 4:1-Sieg der Belgier im Achtelfinale gegen die USA postete der Verband auf X ein Bild von Torschütze Romelu Lukaku mit einer Hand am Ohr.
Die Einzelheiten
Dazu hieß es: »Overturn this«, auf Deutsch heißt das sinngemäß »Hebt das auf«, oder «Macht das rückgängig». Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Damit dürfte der Verband auf US-Präsident Trump anspielen. Trump hatte beim Fifa-Präsidenten Gianni Infantino angerufen und gebeten, die Rot-Sperre von Folarin Balogun zu überprüfen.
Was Experten sagen
Balogun hatte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina nach einem Foul die Rote Karte gesehen und war für drei Spiele gesperrt. Die Fifa hob daraufhin die Sperre tatsächlich auf, ohne diesen Schritt zu begründen. So durfte Balogun gegen Belgien spielen.
Warum die WM durch den Skandal unter Generalverdacht stehen muss, lesen Sie hier. Die belgischen Spieler hatten schon während des Spiels auf dem Platz gegen Trump gestichelt. Nach dem vierten Treffer in der Nachspielzeit führten sie beim Torjubel einen Tanz auf, der nach dem berühmten »Trump-Dance« aussah und deshalb als Imitation des US-Präsidenten verstanden werden konnte.
Kapitän Youri Tielemans sagte danach, die Kontroverse um Balogun habe dem Team einen zusätzlichen Motivationsschub gegeben. »Wir haben uns gesagt, dass wir unsere Antwort auf dem Platz geben müssen. Genau das haben wir heute getan.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





