
WM 2026 in den USA: Warum hält sich der DFB bisher politisch so zurück
Turnierstart in den USA »Es geht Angst um vor Trumps Tiraden und ICE-Einsätzen« Die Fußball-WM beginnt, SPIEGEL-Reporter Jörn Meyn blickt in den USA auf das deutsche Team. Wer könnte die Entdeckung des Turniers werden?...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Turnierstart in den USA »Es geht Angst um vor Trumps Tiraden und ICE-Einsätzen« Die Fußball-WM beginnt, SPIEGEL-Reporter Jörn Meyn blickt in den USA auf das deutsche Team. Wer könnte die Entdeckung des Turniers werden? Und warum hält sich der DFB politisch so zurück?
22 Uhr 2 Min Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Jörn Meyn, SPIEGEL:»Es geht die Angst um vor Trumps Tiraden.
Die Einzelheiten
Es geht die Angst um vor ICE-Einsätzen. «Eindrücke aus den USA: Was erwartet uns bei der Fußball-WM? Wie gut ist das DFB-Team?
Jörn Meyn, SPIEGEL:»Was ich von dieser Mannschaft halten soll, das weiß ich noch nicht. Sie ist zwar sehr talentiert, vor allem in der Offensive. Mit Florian Wirtz vom FC Liverpool hat sie auch einen der besten Offensivspieler der Welt.
Aber sie hat auch Probleme, vor allem in der Defensive. Interessant wird sein, wie sich der Rückkehrer Manuel Neuer mit 40 Jahren schlagen wird. Er hatte ziemlich lange Wadenprobleme und jetzt soll er spielen.
Was Experten sagen
Und besonders interessant finde ich den Mann hinten links. Nathaniel Brown, 22 Jahre, von Eintracht Frankfurt, könnte aus meiner Sicht die Entdeckung dieser WM werden. Wie ist die Stimmung vor Ort?
Jörn Meyn, SPIEGEL:»Es weht zwar mal eine deutsche Nationalflagge auf einem Hochhaus neben einer US-amerikanischen. Es gibt auch Restaurants, die Sticker verteilt haben, um den DFB willkommen zu heißen. Aber ansonsten ist es den Amerikanern und Amerikanerinnen bisher durchaus egal.
Außer am vergangenen Montag. Da war das öffentliche Training der Nationalmannschaft und es kamen 3000 Zuschauende. Besonders interessant fand ich imeinen kleinen Jungen, der sehr laut und sehr energisch immer wieder den Namen von Jamal Musiala gebrüllt hat.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





