
WM 2026: Rudi Völler spricht von »schlechter Stimmung« durch Julian Nagelsmanns Kommunikation
Frühes WM-Aus Rudi Völler spricht von »schlechter Stimmung« im DFB-Team Rudi Völler hat die Kommunikation des bisherigen Bundestrainers Julian Nagelsmann bei der WM kritisiert. Man habe zudem »die Wucht und die Macht...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Frühes WM-Aus Rudi Völler spricht von »schlechter Stimmung« im DFB-Team Rudi Völler hat die Kommunikation des bisherigen Bundestrainers Julian Nagelsmann bei der WM kritisiert. Man habe zudem »die Wucht und die Macht der Fotos« unterschätzt. Trotzdem verteidigt Völler Nagelsmanns Berufung.
46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rudi Völler Foto: Peter Cziborra / Rudi Völler hat den zurückgetretenen Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Kommunikation kritisiert.
Die Einzelheiten
Wie Nagelsmann Entscheidungen verkündete, hätte in der Mannschaft zu schlechter Stimmung geführt. Am Ende habe es »keine Basis mehr« für eine Zusammenarbeit gegeben. Das sagte der DFB-Sportchef in einem gemeinsamen Interview von ARD, »Bild«, »Frankfurter Rundschau«, der Funke Mediengruppe, »Kicker« und »Süddeutscher Zeitung«.
Unterschätzt habe man zudem »die Wucht und die Macht der Fotos«, sagte Völler. Er verwies auf »dieses ominöse Foto von Lena auf dem Fahrrad, das hat der Sache nicht gutgetan«. Was er meinte: Nagelsmanns Ehefrau war während der WM auf Bildern beim Radeln zum Training zu sehen.
Manche Medien und Experten hatten nach dem WM-Aus kritisiert, dass die Spieler von ihren Frauen und Familien abgelenkt gewesen wären. »Aber deswegen haben wir nicht drei Elfmeter verschossen gegen Paraguay. « Völler lässt keine Kritik am Quartier zuDie Kritik am Teamquartier (»langweilig«) wies Völler dagegen zurück.
Was Experten sagen
Die Unterkunft sei »immer nur so gut, wie am Ende die Platzierung war. « Die Trainingsbedingungen seien sensationell gewesen, »auf das Quartier lasse ich nichts kommen«. WM-Überraschung Norwegen habe ganz in der Nähe gewohnt und sei nicht wie die DFB-Elf in der ersten K.
Das dritte frühe WM-Aus in Serie sei vielmehr »kein Zufall. Auf gewissen Positionen sind wir auch nicht mehr absolut top, absolute Weltklasse. Daran muss man arbeiten.
« Das soll Völler, der seinen Vertrag beim DFB bis 2028 erfüllen wird, künftig mit Wunsch-Bundestrainer Jürgen Klopp tun. Mehr zum Thema TV-Experte bei der WM: Wie Jürgen Klopp über die Verhandlung mit dem DFB plaudertVon Marcus Krämer 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Bundestrainer-Debatte: Klopp statt Nagelsmann – das wird teuer für den DFB, reicht aber noch nichtVon Jörn Meyn 7 Min Zur Merkliste hinzufügen 7 Min Zur Merkliste hinzufügen Deutsche Nationalelf bei der WM: Das Märchen von der tollen StimmungAus Winston-Salem berichtet Jörn Meyn 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Trotzdem verteidigte er Nagelsmann noch einmal vehement. Er werde »niemals etwas anderes sagen, als dass es ein Glücksfall war, ihn zu bekommen«, sagte Völler.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





