
WM 2026: Weder Spanien noch die Fifa wollen Donald Trump auf dem offiziellen Foto sehen
WM 2026 Weder Spanien noch die Fifa zeigen Trump auf dem Siegerfoto Selbst sein Buddy Gianni Infantino bekam ihn kaum von der Bühne: Hartnäckig blieb US-Präsident Trump so lange stehen, bis er auf den offiziellen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. WM 2026 Weder Spanien noch die Fifa zeigen Trump auf dem Siegerfoto Selbst sein Buddy Gianni Infantino bekam ihn kaum von der Bühne: Hartnäckig blieb US-Präsident Trump so lange stehen, bis er auf den offiziellen Siegerfotos der spanischen Weltmeister zu sehen war – dachte er zumindest. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Trotz halbherziger Aufforderungen von Gianni Infantino: Donald Trump harrt auf der Bühne aus, bis das Siegerfoto geschossen ist Foto: ZUMA / Zuma Press / action press Lange Minuten spielte Donald Trump brav mit. Erstaunlich gelassen wirkte der US-Präsident, als er den Hauptdarstellern des WM-Finales minutenlang die Hände schüttelte, Schultern und Brustmuskeln beklopfte und ihnen Medaillen umhängte, zumindest gemessen am Geltungsdrang typischer Trump-Auftritte. Dann versammelte sich die spanische Mannschaft auf der schnell errichteten Tribüne zum traditionellen Siegerfoto.
Die Einzelheiten
Aber Trump ließ sich Zeit, die Bühne zu verlassen. Und machte dabei ein Gesicht wie ein gutmütiger, aber ein wenig zerstreuter Onkel, der bei Familienfeiern seinen Platz für das Erinnerungsfoto sucht. Bild vergrößern Rodri reckt den Pokal: Donald Trump gefällt das Foto: Frank Gunn / ddp / ZUMA Obwohl Trump als US-Präsident über das Land herrscht, in dem das WM-Finale dieses Mal stattfand, hat auch er nicht das Hausrecht – besser gesagt: die zeremonielle Hoheit – bei offiziellen Fifa-Terminen.
Und so versuchte dann auch der eigentliche Hausherr, für Ordnung vor dem Jubelsturm der Spanier zu sorgen: Fifa-Präsident Gianni Infantino bedeutete erst mit einem Lächeln, dann mit einem Lachen und schließlich mit mehr oder weniger deutlichen Gesten seinem Buddy Trump, er möge doch bitte die Bühne räumen. Ohne den geringsten Erfolg: Denn nur Momente später wollten die frisch gebackenen Weltmeister ihre Freude nicht mehr zurückhalten. Kapitän Rodri riss den Pokal in die Höhe und seine Mitspieler taten es ihm ausgelassen mit ihren Armen gleich – wie man das in solchen Situationen eben so macht.
Und links von ihm stand Trump, lächelnd wie ein zufriedener Funktionär der siegreichen Mannschaft. Auf vielen Fotos ist Trump jetzt direkt neben den ekstatisch jubelnden Spaniern zu sehen, hochgereckter Pokal und goldener Lamettaregen inklusive. Aber schon wenige Stunden später zeigen zwei offizielle Veröffentlichungen genau diese Situation ohne Trump.
Da ist zum einen das offizielle Fifa-Posting auf dem Messengerdienst X, das den neuen Weltmeister ausruft. Hier ist das Bild auf der rechten Seite so abgeschnitten, dass nur noch ein Hauch von Trump im Anschnitt zu sehen ist: Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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