
Zehn Jahre F.A.Z. Metropol: Wie sich die Wirtschaft in Rhein-Main verändert hat
Zehn Jahre F.A.Z. Metropol : Wie sich die Wirtschaft in Rhein-Main verändert hat Von Daniel Schleidt 06.07.2026, 08:58Lesezeit: 5 Min. Flughafen, Bankentürme und mehr: Die Wirtschaft der Region profitiert von der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Metropol : Wie sich die Wirtschaft in Rhein-Main verändert hat Von Daniel Schleidt 06. 2026, 08:58Lesezeit: 5 Min. Flughafen, Bankentürme und mehr: Die Wirtschaft der Region profitiert von der Vielfalt.
APBrexit, Pandemie, globale Umbrüche: Die vergangenen zehn Jahre haben die Wirtschaft der Region verändert. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Labor Frankfurt: Die erste Titelgeschichte von F. Metropol war eine des Aufbruchs und der Chancen.
Die Einzelheiten
Damals, im Sommer 2016, stellte die regionale Wirtschaftsredaktion der F. in ihrem neuen Magazin Labore vor, also innovative Einheiten in Unternehmen, in denen an der digitalen Zukunft getüftelt wurde. Immer mehr Menschen besaßen ein Smartphone, immer mehr Technik war mit ausgestattet.
Daher seien Betriebe gezwungen, sich mit Digitalisierung zu beschäftigen, so lautete damals die These. Wie schnell die Zeit vergeht. Zehn Jahre später ist die Welt eine andere, sie ist digitaler geworden, keine Frage, aber auch unsicherer und komplexer.
Vor genau zehn Jahren schien vieles berechenbarer, auch in der Rhein-Main-Region. Die Weltwirtschaft wuchs, die Zinsen waren niedrig, Lieferketten funktionierten, der Welthandel nahm zu. Die Messe florierte, der Flughafen stellte Rekorde auf, Unternehmen suchten händeringend Fachkräfte.
Was Experten sagen
Die Digitalisierung war für Unternehmen die größte Herausforderung. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Verglichen mit den Themen, die uns heute beschäftigen, erscheint sie vergleichsweise überschaubar.
Denn in der vergangenen Dekade waren Unternehmen mit Entwicklungen konfrontiert, die kaum jemand vorhergesehen hatte. Und mit einer neuen transformativen Komplexität, die uns fast neidisch auf die Zeit vor zehn Jahren zurückblicken lässt, als alles noch klarer und geordneter zu sein schien. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba, kommentiert für das Wirtschaftsmagazin Metropol die Weltlage.
Lucas BäumlDer erste Wendepunkt kam genau sechs Tage, nachdem die erste Ausgabe von Metropol im Juni 2016 verschickt war: der Brexit. „Als die Briten über den EU-Austritt abgestimmt haben, gingen die meisten davon aus, dass sie in der Union bleiben würden“, erinnert sich Gertrud Traud. Traud ist Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen, kurz Helaba, und in dieser Funktion von der Erstausgabe an Kolumnistin in Metropol.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





